Generali Race to Kitzbühel: Der Oldie, der Kämpfer oder ein Junger - wer holt sich den Cupra Born?

Nur noch acht Kandidaten sind im Kampf um den Cupra Born beim Generali Race to Kitzbühel 2022 noch im Rennen. Der Sieger wird am Finalsamstag in Kitzbühel im Tiebreak-Shoot-Out ermittelt.

von tennisnet.com
zuletzt bearbeitet: 29.07.2022, 17:34 Uhr

Um diesen CUPRA BORN wird im Generali Race to Kitzbühel gespielt
© privat/Claus Lippert
Um diesen CUPRA BORN wird im Generali Race to Kitzbühel gespielt

Mehr als 1.500 Spieler und Spielerinnen haben sich beim Generali Race to Kitzbühel um den Hauptpreis beworben, einen vollelektrischen Cupra Born. Nach 13 Qualifikations-Turnieren, die erstmals in allen neun österreichischen Bundesländern ausgetragen wurden, kommt es nun auf dem Center Court in Kitzbühel zum großen Showdown.

Acht Amateur-Spieler sind noch übrig, das Finalfeld wurde während der letzten Tage beim TC Going ermittelt. Turnierchef Claus Lippert, der jedes einzelne Event der Serie persönlich geleitet hat, traut sich keinen Favoriten-Tipp zu. Einige Athleten haben sich aber in das Herz von Lippert gespielt.

Wie etwa Karl Hechensteiner, mit 66 Jahren der älteste Teilnehmer in den Final Eight. Der Vorteil des Seniors: Er geht in der Regel mit einem großen Vorsprung in das Tiebreak-Shoot-Out. Oder wie wäre es mit Michael Juritsch? Der Zwei-Meter-Hüne hat sich während der vergangenen Wochen den Ruf eines Kämpfers erworben, an dem kein Weg vorbeiführt.

Oder vielleicht doch ein Junger? Das Zähl-System, das dem Spieler mit der schlechteren ITN einen Vorteil einräumt, macht wirklich alles möglich. Und auch der Umstand, vor vollen Tribünen in Österreichs legendärstem Tennisstadion antreten zu dürfen, wird eine Rolle spielen. Die Spannung steigt!

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29.07.2022, 17:42 Uhr
zuletzt bearbeitet: 29.07.2022, 17:34 Uhr