Jannik Sinner in Mini-Formtief: "Ich bin nicht besorgt"
Jannik Sinner lässt sich nach seiner überraschenden Viertelfinal-Niederlage gegen Jakub Mensik beim ATP 500-Turnier in Doha nicht aus dem Konzept bringen.
von Clemens Engert
zuletzt bearbeitet:
20.02.2026, 13:52 Uhr

„Jeder Spieler erlebt Höhen und Tiefen. Ich hatte zwei unglaubliche Jahre und stecke jetzt in einem kleinen Formtief, aber das beunruhigt mich nicht", gab der Weltranglisten-Zweite nach dem Viertelfinal-Aus gegen den Tschechen zu Protokoll.
Es sei normal, auch einmal schwierigere Zeiten durchzumachen. "In unserem Beruf erleben wir alle Höhen und Tiefen, ich bin nicht besorgt", ließ der Südtiroler, der bei den Australian Open im Halbfinale Novak Djokovic unterlegen war, wissen.
"Ich weiß, wie man wieder auf die Beine kommt"
Mensik habe sehr gut gespielt und aufgeschlagen und er selbst könne im Moment einfach nicht sein absolutes Top-Niveau abrufen, so Sinner, der darin jedoch kein großes Problem sieht.
Der Blick geht jedenfalls nach vorne. "Wir versuchen, uns bei jedem Turnier zu verbessern: Ich möchte so weit wie möglich kommen, aber es ist normal, auch mal schwierige Zeiten durchzumachen; ich habe in der Vergangenheit sogar noch schwierigere Zeiten erlebt. Ich weiß, wie man wieder auf die Beine kommt", kalmiert der 24-Jährige. Allzu große Sorgen müssen sich die Fans des viermaligen Grand Slam-Champions also wohl keine machen.
