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Leseprobe aus dem Kerber-Buch: „Angie, wir machen einfach das Geilste draus!“

Bei den Australian Open feierte Angelique Kerber in 2016 ihren ersten ganz großen Triumph. Wir blicken zurück - mit einer exklusiven Leseprobe aus der Autobiografie "Angelique Kerber: Eine Frage des Willens - Mein Weg nach oben".

von Angelique Kerber
zuletzt bearbeitet: 25.01.2023, 18:41 Uhr

© (c) Jürgen Hasenkopf

Ich sah vor meinem geistigen Auge zum x-ten Mal den Matchball. Wie in Zeitlupe, aber dieses Mal schaute ich aus der Vogelperspektive auf den Platz. Ich führte nach 2:08 Stunden 5:4 im dritten Satz, hatte Vorteil, meine erste Chance, das Match zu beenden. Aufschlag Serena. Bitte kein Ass!, dachte ich – und sagte mir: „Bring den Ball irgendwie zurück ins Feld. Irgendwie.“ Es gelang. Ihr Service durch die Mitte konnte ich returnieren. Williams rückte nach ihrem nächsten Schlag ans Netz, war mit allem, was sie zu bieten hatte, präsent. Alarmstufe Rot, obwohl die vielleicht beste Tennisspielerin aller Zeiten an diesem Abend leuchtendes Gelb trug. Ich zog meine Rückhand voll durch. Serenas aus dem Handgelenk gespielter Vorhandvolley wurde lang. Immer länger. Zuuuuu laaaaang. Ich starrte wie hypnotisiert auf den Ball, der hinter der Grundlinie aufsprang.

Mein Leben war ab diesem Moment unterteilt in ein Davor und ein Danach. Unwiderruflich. Davon ahnte ich in dieser Sekunde allerdings nicht ansatzweise etwas. Meine Gedanken drehten sich um ganz andere Dinge, um offensichtliche Wahrheiten, die mich tief im Innersten überglücklich machten: Endlich war es mir nach so vielen Anläufen gelungen, bis zum Ende, bis zum allerallerletzten Ballwechsel die Nerven zu bewahren. Alles auszublenden. Mit der latenten Angst im Nacken, alles könnte sich doch noch als böser Streich herausstellen. Aber es war real.

Ich spürte jetzt wieder, wie nach dem Matchball plötzlich mein Körper bebte vor all diesen unbeschreiblich intensiven Emotionen. Ich warf mein Racket von mir, ließ mich auf den Rücken fallen, fing leise an zu schluchzen, schlug die Hände vors Gesicht. In diesem Moment war ich allein mit mir, er wirkte noch gefährlich zerbrechlich, riss mich aber trotzdem wie eine Naturgewalt mit. Ich wehrte mich nicht dagegen – und wurde mit einer großen Ruhe belohnt. Alles um mich herum wurde still und dunkel. Es waren nur Sekunden, aber es fühlte sich an wie eine kleine Ewigkeit. Meine kleine Ewigkeit.

Der Jubel der rund 14 500 Zuschauer brachte mich wieder zurück in die Realität. Serena tauchte auf einmal vor mir auf. Wie das? Sie musste in der Zwischenzeit hinüber auf meine Seite gekommen sein. Eine tolle Geste von ihr. Sie drückte mich und flüsterte mir ins Ohr, wie sehr sie sich für mich freue. Es klang ehrlich. Ich nahm ihr jedes Wort ab, zumindest das Bestreben, sich in dem Moment die Enttäuschung nicht anmerken zu lassen. Denn ich sah sie in ihren Augen, deutlich. Wie auch nicht, sie war eine Wettkämpferin, wie es sie kein zweites Mal in der Geschichte des Tennissports vorher gegeben hatte. Eine Ikone, die den Sport nachhaltig in neue Sphären katapultierte und damit den Weg für eine ganze Generation an Spielerinnen bahnte. Durch sie war die Bühne im Tennis gewachsen, wovon ich auch profitierte. Ohne Serena wäre die Aufmerksamkeit für das Tennis nicht die gleiche. Ihre Leidenschaft für den Sport war einzigartig, ihr Siegeswille legendär. Verlieren war schlichtweg keine Option. Doch an dem Abend erwies sie sich als faire Verliererin.

Als ich schließlich vor der Siegerehrung in der abgedunkelten Arena auf meinem Stuhl saß und in einem Anflug aus Freude, Stolz und Verblüffung immer wieder schmunzeln musste, zogen wie im Zeitraffer die vergangenen Wochen vorbei.

Ein Schlag auf den Kopf...

Ein paar Tage vor Turnierbeginn fiel mir mitten in der Nacht eine Holzlatte aus der Deckenverkleidung auf den Kopf. Mein Herz setzte vor Schreck aus, ich wurde regelrecht panisch, weil ich dachte, jemand sei im Zimmer. Die Beule an der rechten oberen Stirnhälfte begleitete mich fast das gesamte Event. Gemerkt hatte es niemand, weil ich sie unter meinen Haaren versteckte.

Zum Glück war es kein Holzbalken gewesen, der hätte mich fast erschlagen können, womöglich wäre ich dann nicht einmal mehr turniertauglich gewesen. Den Rest der Horrornacht verbrachte ich mit dem Kopf am Fußende, weil ich der Verkleidung hoch über mir nicht mehr traute. Schlafen konnte ich kaum, vielmehr malte ich mir immer wieder aus, was hätte passieren können. Gehirnerschütterung, Loch im Kopf, Augenverletzung.

In den ersten Turniertagen hatte ich dann eine Achterbahnfahrt der Gefühle erlebt. Schlimmer: Eigentlich saß ich nach der ersten Runde schon wieder im Flieger, auf dem Weg zurück nach Hause. Mit einer deprimierenden Niederlage im Gepäck. Im Auftaktmatch gegen Misaki Doi, die damalige Nummer 64 im WTA-Ranking, hatte ich, an Position sieben gesetzt, im Tiebreak des zweiten Satzes Matchball gegen mich. Ein Schlüsselmoment. Die Japanerin setzte den Return nach meinem Aufschlag jedoch ins Aus. Was wäre gewesen, wenn das nicht geschehen wäre? Vielleicht würde ich mittlerweile gar nicht mehr spielen. Nicht nur 2011 hatte ich ans Aufhören gedacht, dieser Gedanke war mir immer wieder gekommen, wenn es nicht so lief, wie ich es wollte, wenn die Anstrengungen zu groß waren. Niederlagen sind im Tennis brutaler als beispielsweise im Fußball. Auch weil man allein auf dem Platz steht und sich die Wucht eines enttäuschenden Rückschlags nicht auf mehrere Schultern verteilt. Sie trifft nur dich. Oft bis ins Mark. Kaum einer kann sich vorstellen, wie hart das wirklich ist. Hinzu kommt, dass wöchentliche Niederlagen im Tennis vielmehr die Regel als die Ausnahme darstellen. Selbst die besten Spieler auf der Tour gewinnen nur einen Bruchteil der Turniere, an denen sie teilnehmen.

Und Erstrundenpartien können die Hölle sein. Der Druck ist immens; da sind die eigenen Erwartungen, die der Familie, der Sponsoren, die ich inzwischen hatte, der Presse. Aber das Fatale ist: Schafft man die erste Runde, nimmt zwar die Angst vor der Blamage ab, der Druck verlagert sich aber lediglich und nimmt eine andere Form an. Die generelle Erwartungshaltung steigt und der Druck von außen nimmt zu. Die Gesetzmäßigkeiten gelten für alle auf der Tour, nur die Umgangsweise und Mechanismen unterscheiden sich. Keiner ist immun, nur die Besten wissen da-mit verlässlich umzugehen und in der Herausforderung sämtliche Kräfte zu mobilisieren und auf den Punkt abzurufen. Wie ein Bergsteiger, der auf dem steilen, beschwerlichen Weg nach oben plötzlich, auf der Zielgeraden, diese unbändige Kraft verspürt, zum Gipfel sprinten zu können. Ungeachtet der dünnen Luft um ihn herum. In dieser Phase der Leichtigkeit können Grenzen überschritten werden, die im Training nicht denkbar sind.

Mein Frust war riesig über den so knappen Sieg gegen Doi. Beim anschließenden Cooling Down auf dem Ergometer sagte ich zu Torben: „Wenn ich übermorgen wieder so eine Partie hinlege, können wir danach gleich heimfliegen.“ Der Widerspruch meines sonst so zuversichtlich gestimmten Trainers blieb aus.

Doch noch mussten wir nicht unsere Sachen packen. Von Runde zu Runde lief es besser, ich war erstaunt über meine eigene Fitness. Das Viertelfinale gegen Victoria Azarenka hatte zumindest schon mal die Wirkung eines kleinen „Klicks“. Gegen sie, die weißrussische Powerspielerin, hatte ich zuvor in sechs Duellen noch nie gewonnen – diesmal klappte es. Kaum zu glauben, dass ich diese Angstgegnerin geschlagen hatte.

Ein gutes Omen? Mein Selbstvertrauen jedenfalls wuchs weiter. Instinktiv schien ich zu wissen, wie die wichtigen Punkte zu spielen waren, ich vertraute mir selbst blind. Alles ging mir locker von der Hand, alles kam mir so selbstverständlich vor. Der Schläger fungierte als verlängerter Arm, der Ball gehorchte und wurde zum Verbündeten. Herrlich auch die Perspektive, die sich veränderte. War der Zugang zum Tunnel zu Beginn des Turniers eher klein wie ein Mauseloch, wurde er von Match zu Match immer größer, mehr und mehr eine gigantische Eingangspforte, durch die man wie auf Schienen zielsicher geleitet wurde. Ich befand mich schließlich im Flow, war ganz bei mir, alles ging mir mühelos von der Hand. Fast wie ein glückseliger Rausch. Und dieser Strudel an positiven Energien spülte mich bis ins Finale.

Es war mein erstes Grand-Slam-Endspiel. Dass dort mit Serena Williams die unangefochtene Nummer eins des Tennisuniversums wartete, machte die Herausforderung nahezu perfekt. Von Vorfreude aber zunächst keine Spur. Im Gegenteil. Der Abend vor meinem bis dato größten Match drohte zum kompletten Desaster zu werden. Ich empfand auf einmal eine tiefe Traurigkeit, als ich mir vor Augen führte, dass weder meine Mutter noch meine Schwester, weder meine Großeltern noch Verwandten oder Freunde diese für mich so einzigartige Partie live vor Ort in meiner Box miterleben würden. Eigentlich hatten sie alle versprochen, dabei zu sein, falls ich irgendwann einmal ein Grand-Slam-Finale erreichen sollte. Aber jetzt – ausgerechnet in Australien, rund sechzehntausend Kilometer von zu Hause entfernt, mehr als einundzwanzig Stunden reine Flugzeit, am anderen Ende der Welt – war die Hürde durch die lange Wegstrecke schier unüberwindbar.

Zumal ein triumphaler Siegeszug gegen Serena mit garantiertem Happy End realistischerweise in weiter Ferne lag. Das Duell mit ihr konnte schnell vorbei sein, als Finaldebütantin hatte ich mit allem zu rechnen. Der Aufwand stand in keinem Verhältnis, was ich rational nachvollziehen konnte. Emotional war ich jedoch am Boden zerstört. So sehr, dass ich mich auf mein Hotelzimmer zurückzog und mein Gesicht im Kissen vergrub.

"Wo bist du, stimmt was nicht?"

Eine eintrudelnde WhatsApp beendete vorerst meine düsteren Gedanken. Sie war von Torben, der nachfragte, wo ich denn bliebe. Vor lauter Trübsalblasen hatte ich den gemeinsamen Termin zum Abendessen vergessen. „Bin gleich da“, tippte ich ins Smartphone. Doch wieder konnte ich die Tränen nicht zurückhalten. Es wurde später und später. „Wo bist du, stimmt was nicht?“, schrieb Torben daraufhin spürbar besorgt – und: „Soll ich schon mal etwas für dich bestellen?“ Kurz darauf rief er mich via Haustelefon an, das Essen stehe im Hotelrestaurant schon auf dem Tisch. Er ahnte, dass etwas ganz und gar nicht in Ordnung war.

„Ist alles okay bei dir?“, fragte er mich, als ich mich nach anderthalbstündiger Verzögerung zum Abendessen gesellte. Ohne dass ich es lange ausführen musste, verstand er, woher meine Frustration rührte. Es war nicht zu ändern, das Thema des anstehenden Finales rückte wieder in den Fokus.

„Ich kann es kaum fassen“, sagte ich leise, als würde ich mehr zu mir selbst sprechen, „dass ich nach all diesem Rauf und Runter in den vergangenen Jahren, nach so einer langen Durststrecke bei einem Grand-Slam-Spiel im Finale stehe.“

„Zu Recht“, sagte Torben. „Du bringst gerade Weltklasseleistung, du spielst überragend, wie entfesselt. Es ist kein Zufall, dass du im Finale stehst und alle anderen weggefegt hast – du wirst auch Serena schlagen, das garantiere ich dir.“

„Und wie sieht unser Plan aus, wie soll ich das morgen anstellen?“, fragte ich, ehe ich hinzufügte: „Schön, wie einfach ihr euch das vorstellt.“ Ich war schon wieder etwas mehr im Lot. All die Lieben zu Hause, sie würden nicht eine Minute von meinem

Finale versäumen. Ein großer Trost.

„Angie, wir machen einfach das Geilste draus!“, sagte Torben euphorisch. An seinem Gesichtsausdruck sah ich, dass er es ernst meinte. Wo nahm er nur immer seinen grenzenlosen Optimismus her? Ich knabberte an einem einzelnen Salatblatt. Hunger hatte ich keinen. Nicht die optimale Vorbereitung, kurz vor dem Finale Richtung Nulldiät zu tendieren, aber aufgrund meines nervösen Magens das kleinere Übel.

Torbens Lächeln verschwand. „Du brauchst keinen Plan. Es ist dein Lauf, du musst deinen Kopf nicht ausschalten, er ist ausgeschaltet. Das Beste, was dir passieren kann. Einfach mutig drauflos spielen. Weiche nicht zurück.“

„Aber Serena ist so stark!“, sagte ich laut und führte den Gedanken für mich im Stillen weiter aus. Meine Stärken hatte ich die letzten zwei Wochen unter Beweis gestellt. Wenn es mir gelang, mein Spiel durchzuziehen, dann war alles möglich. Der Glaube daran war in den vergangenen Tagen in mir gereift und mittlerweile fest verankert. Auch Serena hatte eine Menge Druck, es gab einen Weg, sie aus dem Konzept zu bringen, wenn ich nicht vor Angst vor ihr erstarrte. Die Ehrfurcht vor ihren Errungenschaften musste in der Umkleidekabine bleiben, zu keinem Zeitpunkt durfte ich zulassen, dass sie in meinen Kopf kam.

Beim Aufwachen am nächsten Tag fühlte ich mich erstaunlich frisch und angriffslustig. Schon nach dem Frühstück hatte ich im Kopf angefangen, das Match gegen Serena durchzuspielen, und ich merkte, wie sich dieser ganz besondere Modus einstellte: Ich glaubte an mich und sämtliche Zweifel verflogen. Mittags schlenderte ich am Yarra River entlang, bevor ich mich am Nachmittag auf den Weg zur Anlage machte. Beim Einschlagen in der Halle um 16 Uhr spielte Serena direkt neben mir, sie auf Court 17, ich auf Court 16. Sah ich kurz zu ihr rüber, konnte ich keine Anzeichen von Nervosität bei ihr entdecken, stattdessen ein großer Andrang von allen möglichen Leuten. War eigentlich klar. Sie wirkte hochkonzentriert und forderte ihren Hitting-Partner dazu auf, bei kurzen Bällen ans Netz zu kommen. Als er das zunächst nicht verstand, wiederholte sie ihre Bitte mit ernster Stimme.

Nur genießen, das ist mir viel zu wenig

Als sie ihre Einheit beendete, verschwand sie unter großem Jubel der vielen Zuschauer mit ihrer Entourage. Wenig später verließ ich den Court, ein paar vereinzelte deutsche Journalisten, die mir zugeschaut hatten, riefen mir zu: „Genieß es heute Abend.“

Sie meinten es gut, es sollte aufmunternd klingen, aber sie waren wohl überzeugt davon, dass ich als Verliererin aus dem Match hervorgehen würde, schließlich war ich die krasse Außenseiterin. Ich nickte nur und dachte im Stillen: Wenn die nur wüssten, was ich wirklich vorhabe. Nur genießen, das ist mir viel zu wenig.

In der nun ausbrechenden Hektik kam ich abermals nicht zum Essen, aber ich hätte sowieso nichts runtergekriegt. Ich musste husten und niesen, immer im Wechsel, wahrscheinlich einfach nur eine Reaktion auf die Situation, kein Beginn einer Erkältung, die ich jetzt gar nicht gebrauchen konnte. Und selbst wenn, ich würde auch mit Fieber, Gips und Krücken auf den Platz gehen.

Und dann begann das Spiel um 19:43 Uhr; das Dach war offen, der angekündigte Regen bislang nicht eingetroffen. Ich fing an, meinen Plan in die Tat umzusetzen. Ich rannte, als ginge es um mein Leben, spielte mich in einen Rausch. Ich machte Fehler, Serena machte Fehler, aber am Ende, um 21:52 Uhr, war ich diejenige, die sie in drei Sätzen bezwang. Was für ein Triumph!

In der danach folgenden Pressekonferenz war ich wie befreit, ließ meinen Gedanken freien Lauf, die Sätze flossen förmlich aus mir heraus. Erst Englisch, dann Deutsch, am Ende auch noch Polnisch. Wägte ich sonst jeden Satz geflissentlich ab, dominierte jetzt die Leichtigkeit, die Anspannung war endlich vorbei. Sekt für alle wurde gereicht, ich erzählte derweil weiter, ohne Punkt und Komma, wusste gar nicht, wohin mit meinen Gefühlen, die ich mit allen teilen und jedem erklären wollte. Als man mich zu dem anstehenden Medienrummel in Deutschland befragte, erwiderte ich: „Ich freue mich da echt drauf. Ich hoffe, in Deutschland freut man sich auch auf mich.“

Mein Handy ratterte wie das Münzfach eines Spielautomaten, nachdem der Jackpot geknackt wurde. Ich würde erst zwei Tage später im Flieger die Ruhe finden, den Liebessturm in Form von Nachrichten aus aller Welt zu lesen.

Angelique Kerber: Eine Frage des Willens - Mein Weg nach oben ist erschienen bei EDEL Sports und über den Verlag oder im Buchhandel eures Vertrauens erhältlich.

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