Mikaela Shiffrin von Roger Federer motiviert

Wenn sie sich im fortgeschrittenen Sportleralter gleich gut fühle wie Roger Federer, können sie sich auch noch mit über 30 Jahren auf den Skipisten siegen sehen - das erklärte Mikaela Shiffrin in einem Interview mit Ski Actu.

von Jens Huiber
zuletzt bearbeitet: 01.12.2019, 09:01 Uhr

Mikaela Shiffrin - ein Sonnenschein
© Getty Images
Mikaela Shiffrin - ein Sonnenschein

Die Chance auf ihren 62. Einzel-Sieg bei einem Weltcup-Rennen hat Mikaela Shiffrin am Samstag im heimischen Killington knapp versäumt, am heutigen Sonntag gibt es bereits die nächste. In der Paradedisziplin der US-Amerikanerin, dem Slalom. Neben dem Skisport pflegt Shiffrin aber auch ein Faible für den Tennissport. So hat die 24-Jährige im vergangenen Jahr das French-Open-Finale zwischen Rafael Nadal und Dominic Thiem besucht. Und da ist dann auch noch die besondere Beziehung zu Roger Federer, mit dem Shiffrin einen Sponsor teilt.

Angesprochen auf die Erfolge des 38-Jährigen erklärte Shiffrin im Interview mit Ski Actu vor ein paar Tagen: „Ich glaube nicht, dass ich bis in meine späten 30er Rennen fahren werde. Aber wenn ich das dann noch immer liebe und so arbeiten kann, wie ich will, gibt es keinen Grund aufzuhören. Es ist so, wie wenn ich Roger Federer zuschaue. Ich werde sauer, wenn die Leute immer wieder fragen, wann er aufhört.Er fühlt sich gut, er spielt gut, er wird zurücktreten, wenn er wirklich möchte. Man muss es einfach genießen, dass er immer noch an der Spitze seiner Sportart ist. Es motiviert mich zu sehen, dass er immer noch Spaß hat je älter er wird.“

Federer hatte sich ja schon mit Lindsey Vonn in den Schweizer Alpen zu einem werblichen Rendezvous verabredet, auch Mikaela Shiffrin hat mit dem Maestro schon persönliche Bekanntschaft gemacht. „Er ist großartig, eines meiner größten Idole. Wir haben uns zum ersten Mal vor zwei Jahren getroffen, es war unglaublich. Und dann wieder im September. Er ist ein toller Sportsmann, aber auch eine fantastische Person.“

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von Jens Huiber

Sonntag
01.12.2019, 11:50 Uhr
zuletzt bearbeitet: 01.12.2019, 09:01 Uhr

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