Roger Federer im Streit mit Anrainern des Zürichsees

Roger Federer hat sich am Ufer des Zürichsees ein Grundstück gekauft. Dort möchte er ein großes Haus errichten lassen, die Anrainer fordern aber einen öffentlichen Zugang zum See.

von tennisnet.com
zuletzt bearbeitet: 18.08.2019, 17:58 Uhr

Wie der Blick berichtet, will Federer in seiner Heimat ein neues Zuhause errichten. Der Verein Rives Publiques kämpft für durchgängig öffentliche Seeuferwege in der ganzen Schweiz. Federers 16.000 Quadratmeter großes Grundstück soll nun erneut Aufmerksamkeit für dieses Ziel erregen.

„Wir sind überzeugt, dass Sie verpflichtet sind, von Herrn Federer einen durchgehenden Uferweg direkt am Wasser vor seinem Grundstück zu fordern“, wird Victor von Wartburg in einem Schreiben an die Schweizer Behörden zitiert. „Das Grundstück darf er kaufen und nutzen, das der Öffentlichkeit gehörende Uferland hingegen nicht.“

Und weiter: „Zudem erhält Federer hier die einmalige Gelegenheit, sich in dieser Angelegenheit erneut als Idol zu profilieren, indem er mit einer Unterschrift auf dem Katasteramt den freien Durchgang vor seinem Grundstück mit einem öffentlich begehbaren Seeuferweg garantiert.“ Federer äußerte sich bislang noch nicht zur Causa. Allerdings holte er regelkonform eine Baubewilligung ein.

Beim ATP Masters 1000 in Cincinnati scheiterte Federer überraschend schon in seinem zweiten Match. Im Achtelfinale unterlag er Andrey Rublev in zwei Sätzen.

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Sonntag
18.08.2019, 18:30 Uhr
zuletzt bearbeitet: 18.08.2019, 17:58 Uhr

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