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Roland Garros - Direkte Absage eine schlimme Vorstellung

Nach dem von Präsident Emanuel Macron verkündeten landesweiten Lockdown in Frankreich beginnt auch das Zittern bei den Verantwortlichen der French Open erneut.

von tennisnet.com
zuletzt bearbeitet: 01.04.2021, 14:58 Uhr

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Rafael Nadal mit seinem 13. Siegerpokal in Paris
© Getty Images
Rafael Nadal mit seinem 13. Siegerpokal in Paris

Groß war die Aufregung, als der Französische Tennisverband früh im Jahr 2020 entschieden hatte, die French Open in den Herbst zu verlegen. Von Boykott-Drohungen war schnell die Rede, von einem Alleingang der FFT. Gekommen sind am Ende dennoch fast alle (mit wenigen Ausnahmen wie Naomi Osaka), gewonnen hat bei den Männern, natürlich, Rafael Nadal, und bei den Frauen, nicht natürlich, Iga Swiatek.

In der laufenden Saison soll das zweite Major ab dem 23. Mai in Roland Garros in Szene gehen. Aber über diesem Termin hängen viele Fragezeichen, zumal in Frankreich ein landesweiter Lockdown aufgrund der gestiegenen Corona-Fallzahlen verkündet wurde.

Die FFT prüft alle Optionen

Gilles Morreton, ehemaliger Profi auf der ATP-Tour und seit kurzem neuer Präsident des französischen Verbandes, zeigt sich darob besorgt. Im Moment gehe man vom ursprünglich geplanten Starttermin aus. "Aber wenn es einen allgemeinen zweimonatigen Lockdown gibt, werden wir die notwendigen Maßnahmen ergreifen - die schlimmste wäre eine direkte Absage. Ich wage mir das kaum vorzustellen."

Bei der letzten Ausgabe durften bis zu 1.000 Zuschauer auf die Anlage am Bois de Boulogne, bei geschlossenem Dach kam auf dem Court Philippe-Chatrier sogar so etwas wie gute Stimmung auf. "Wir prüfen alle Optionen für Roland Garros 2021", so Moretton weiter. "Es gibt die ganze Bandbreite. Also fast, eine hunderprozentige  Auslastung kann ich mir nicht vorstellen." Man stehe in ständiger Verbindung mit den Spielern und beobachte, wie sich die Dinge entwickeln.

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Donnerstag
01.04.2021, 18:05 Uhr
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