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Stefanos Tsitsipas ist neu verliebt – und stichelt gegen Ex Badosa

Stefanos Tsitsipas sorgte diese Woche in Madrid nicht nur sportlich für positive Schlagzeilen, sondern auch mit seiner neuen Freundin Kristen Thoms.

von Isabella Walser-Bürgler
zuletzt bearbeitet: 29.04.2026, 18:57 Uhr

Nicht nur sportlich läuft es für Tsitsipas wieder besser...
© Getty Images
Nicht nur sportlich läuft es für Tsitsipas wieder besser...

Nach dem endgültigen Aus mit Paula Badosa im Juli 2025 scheint Stefanos Tsitsipas wieder glücklich vergeben zu sein. In Madrid wurde der Grieche mehrfach mit der 29-jährigen US-Amerikanerin Kristen Thoms gesehen. Die Blondine saß außerdem während seiner Matches in Madrid in seiner Box und feuerte ihn lautstark an. Auch Vater Apostolos schien angetan (und der sei angeblich ja nur schwer zufriedenzustellen).

Wer ist Kristen Thoms?

Kristen Thoms bringt selbst einiges an Tennis-Erfahrung mit. Vor ihrer Model-Karriere spielte sie Tennis an der Florida Atlantic University und kennt damit den Alltag im Leistungssport. Genau das scheint Tsitsipas besonders zu schätzen. Der Grieche betonte mehrfach, wie wichtig es für ihn sei, jemanden an seiner Seite zu haben, der die mentalen und sportlichen Herausforderungen auf der Tour verstehe. Während seiner Madrid-Woche schwärmte Tsitsipas offen davon, in schwierigen Momenten gezielt in Richtung Spielerbox zu schauen und dort von Thoms Zuspruch zu bekommen.

Sportlicher Aufschwung mit neuer Unterstützung

Auch auf dem Platz lief es dank Thoms' Unterstützung für Tsitsipas plötzlich wieder besser. Nach einer bislang schwierigen Saison kämpfte er sich in Madrid durchaus überzeugend durch die einzelnen Runden und musste im Achtelfinale einzig gegen Titelverteidiger Casper Ruud in drei Sätzen Federn lassen. Die Mentalität des Topspielers, die Tsitsipas so lange hatte vermissen lassen, trat dabei erstmals seit über einem Jahr wieder deutlich hervor.

Seitenhieb gegen Paula Badosa

Eine kleine Stichelei gegen seine Ex-Partnerin Paula Badosa konnte sich Tsitsipas in Madrid allerdings nicht verkneifen. Nachdem Tsitsipas' Mutter nach der Trennung letztes Jahr einiges an schmutziger Wäsche gewaschen hatte, meinte der Grieche nur vielsagend: Lieber als mit einer professionellen Tennisspielerin sei er tatsächlich mit jemandem außerhalb der Szene zusammen. Denn selbst wenn man es nicht zugeben wolle, gebe es sonst in der Beziehung permanent Konkurrenzdenken.

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Mittwoch
29.04.2026, 21:28 Uhr
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