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US Open: Roger Federer vs. Grigor Dimitrov im TV, Livestream und Liveticker

Im Viertelfinale der US Open kommt es zum Duell zwischen Roger Federer und Grigor Dimitrov. Das Match seht ihr live im TV auf Eurosport und im Stream im Eurosport Player - bei uns seid ihr im Liveticker dabei!

von tennisnet.com
zuletzt bearbeitet: 04.09.2019, 02:34 Uhr

tennisnet.com Live Ticker

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Ende

Das soll es erst einmal aus Flushing Meadows gewesen sein. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit und das Durchhaltevermögen bis in die frühmorgendlichen mitteleuropäischen Stunden. Wir gönnen uns jetzt eine Pause, ehe wir uns am Abend und in der kommenden Nacht den zwei anderen Viertelfinals der Herren widmen. Bis dahin!

Ausblick

Während sich Roger Federer nun erholen kann, steht Grigor Dimitrov zum ersten Mal im Halbfinale der US Open und wird zum dritten Mal nach Wimbledon 2014 und Melbourne 2017 um den erstmaligen Einzug in ein Grand-Slam-Finale ringen. Als Gegner wartet Daniil Medvedev, der sich heute gegen Stan Wawrinka behauptete.

Fazit

Nach sieben Niederlagen behält Grigor Dimitrov erstmals die Oberhand gegen Roger Federer und siegt nach mehr als drei Stunden Arbeit mit 3:6, 6:4, 3:6, 6:4, 6:2. Dabei war der Bulgare richtig schwach ins Match gestartet, verlor gleich sein erstes Aufschlagspiel und somit auch den Auftaktsatz. Doch der 28-Jährige liess sich nicht beirren, kämpfte sich in die Partie, wusste sich zu steigern und sorgte im weiteren Verlauf für ein Duell auf Augenhöhe. Die Nummer 78 der Welt fand einen Weg, seinem Kontrahenten ein äusserst unangenehmer Gegner zu sein. Hinzu kam, dass Roger Federer wahrlich keine guten Tag erwischt hatte. Immer wieder traf der Baselbieter die Filzkugel unsauber, produzierte ungewohnt viele Patzer. Und die Fehlerquote stieg zum Ende rasant an. Offen bleibt die Frage, welches körperliche Problem den 38-Jährigen plagte - und seit wann. In jedem Fall fühlte sich der fünffache US-Open-Champion sichtlich nicht wohl.

6:3, 4:6, 6:3, 4:6, 2:6

Passenderweise beendet Federer das Match mit einem Fehler - diesmal mit der Vorhand. Grigor Dimitrov nimmt das dankend an, nutzt also gleich den ersten Matchball zum Einzug ins Halbfinale.

6:3, 4:6, 6:3, 4:6, 2:5

Als eine weitere Rückhand in den Maschen zappelt, hat Dimitrov drei Matchbälle.

6:3, 4:6, 6:3, 4:6, 2:5

In den langen Ballwechseln ist Federer jetzt erst Recht ohne Chance. Dann versagt noch der Rückhandreturn. 30:0!

6:3, 4:6, 6:3, 4:6, 2:5

Und der erste Aufschlag funktioniert ebenfalls. Das beschert dem Eidgenossen das Service zu Null. Doch vermutlich ist das Ende damit nur aufgeschoben, denn Dimitrov schlägt jetzt gleich zum Matchgewinn auf.

6:3, 4:6, 6:3, 4:6, 1:5

Federer steht mit dem Rücken zu Wand, muss gegen den Matchverlust servieren. Das Volleyspiel klappt jetzt zumindest wieder. 30:0!

6:3, 4:6, 6:3, 4:6, 1:5

Mühelos bringt der Bulgare sein Aufschlagspiel durch, zieht damit auf 5:1 davon. Wer oder was soll ihn jetzt noch stoppen?

6:3, 4:6, 6:3, 4:6, 1:4

Trotz seines siebten Doppelfehlers scheint Dimitrov im Grossen und Ganzen zu wissen, was er zu tun und zu lassen hat. Routiniert spielt der 28-Jährige das runter, punktet jetzt mit der Vorhand inside-in.

6:3, 4:6, 6:3, 4:6, 1:4

Seinen zweiten Spielball nutzt Federer, gelangt damit im Finaldurchgang immerhin erst mal auf die Anzeigetafel. Doch glaubt der Baselbieter angesichts des 1:4 noch an sich und seinen Körper?

6:3, 4:6, 6:3, 4:6, 0:4

Inzwischen sind drei Stunden gespielt. Federer strebt nun - noch mehr als zuvor - kurze Ballwechsel an. Jetzt klappt das zumindest mal, weil der erste Aufschlag meist kommt. 40:0!

6:3, 4:6, 6:3, 4:6, 0:4

Dimitrov muss gar nicht mehr viel machen, braucht nur den Ball im Spiel halten, bis dem Gegner der Fehler unterläuft. Wir steuern jetzt zügig aufs Ende zu. In Windeseile und zu Null stellt der Bulgare auf 4:0.

6:3, 4:6, 6:3, 4:6, 0:3

Inzwischen hat der Schweizer satte 56 unerzwungene Fehler angesammelt. Und es läuft bei ihm überhaupt nichts mehr zusammen.

6:3, 4:6, 6:3, 4:6, 0:3

Mit dem Mute der Verzweiflung stürmt Federer nach vorn, doch auch die Volleys wollen nicht mehr. Der Rückhandflugball landet seitlich im Aus. Das ist das nächste Break! Lässt sich Dimitrov jetzt noch stoppen?

6:3, 4:6, 6:3, 4:6, 0:2

Federer verschlägt einen Rückhandflugball, schiebt seinen ersten Doppelfehler hinterher und bietet eine Breakchance an.

6:3, 4:6, 6:3, 4:6, 0:2

Dimitrov zeigt sich unbeeindruckt von den Problemen seines Widersachers, dominiert das Geschehen auf dem Platz jetzt eindeutig. Zu Null braust der Bulgare durch das Aufschlagspiel und stellt auf 2:0.

6:3, 4:6, 6:3, 4:6, 0:1

Federer muss tief zum Vorhandvolley runter und bleibt damit an der Netzkante hängen. Damit sieht sich der Weltranglistendritte umgehend einem Breakball gegenüber. Federer wuchtet dann eine Rückhand ohne Not in die Maschen und gibt sein Service her.

6:3, 4:6, 6:3, 4:6, 0:0

Zwar geht der erste Punkt weg, dann aber läuft es recht flüssig für den Schweizer. 30:15! Erst dann folgt wieder einer dieser unerklärlichen Rahmentreffer. Das ist wieder ein Ball fürs Publikum.

5. Satz

Federer ist wieder da. Es lässt sich nicht erkennen, wo bei ihm das Problem liegt. In jedem Fall schlägt der 38-Jährige jetzt auf.

Federer

Noch bevor der finale Satz beginnt, lässt Roger Federer den Physiotherapeuten kommen und verschwindet mit diesem kurz darauf in den Katakomben. Dort wird die Diagnose gestellt und die Behandlung erfolgt umgehend. Entsprechend wird ein Medical Timeout ausgesprochen. Unterdessen versucht Grigor Dimitrov, sich locker und geschmeidig zu halten.

Zwischenfazit

Es ist wahrlich keine Freude, den beiden Herren zuzuschauen, wie sie sich und die Zuschauer quälen. Zumindest hat Grigor Dimitrov angesichts seiner Ausgangsposition als Aussenseiter nichts zu verlieren. Demgegenüber fühlt sich Roger Federer spürbar nicht wohl.

6:3, 4:6, 6:3, 4:6

Federer prügelt eine cross gespielte Vorhand ins Aus und beschert seinem Gegenüber den Satzausgleich.

6:3, 4:6, 6:3, 4:5

Noch einmal bleibt eine Rückhand des Eidgenossen an der Netzkante hängen. Und das ist der Satzball für Dimitrov.

6:3, 4:6, 6:3, 4:5

Doch so wankelmütig wie Federer über weite Strecken auftritt, tut das auch der Bulgare, der mit dem nächsten Fehler ein weiteres Angebot ausspricht. Nun aber patzt Federer mit der Rückhand.

6:3, 4:6, 6:3, 4:5

Couragiert wehrt Dimitrov auch diese Breakmöglichkeit ab, marschiert nach vorn und versenkt die Vorhand kompromisslos.

6:3, 4:6, 6:3, 4:5

Dimitrov gelingt in dieser Situation das sechste Ass. Einstand! Doch noch ist es nicht ausgestanden. Der Bulgare liegt da am Boden, bleibt im Netz hängen.

6:3, 4:6, 6:3, 4:5

Dann kommt Federer in den Ballwechsel, verzieht aber letztlich die Rückhand longline ganz knapp. Eine Breakchance bleibt.

6:3, 4:6, 6:3, 4:5

Dann zischt eine Rückhand des Bulgaren in die Maschen, was drei Breakbälle für Federer bedeutet. Einen wehrt Dimitrov über einen guten ersten Aufschlag ab.

6:3, 4:6, 6:3, 4:5

Noch mag es der Schweizer nicht auf sich beruhen lassen, nimmt all seine Konzentration zusammen und versucht, Druck aufzubauen. Dimitrov zeigt Wirkung. 0:30!

6:3, 4:6, 6:3, 4:5

Federer gelangt zu schnellen Punkten, marschiert glatt und zu Null durch und bleibt so vorerst im Satz. Nun aber hat es Dimitrov selbst auf dem Schläger, muss die Angelegenheit nur noch ausservieren.

6:3, 4:6, 6:3, 3:5

Mehr ist für Federer nicht zu holen. Die anderen Punkte organisiert sich Dimitrov und realisiert ein müheloses Aufschlagspiel zum 5:3. Damit muss der Schweizer nun gegen den Satzverlust servieren.

6:3, 4:6, 6:3, 3:4

Federer tritt weit hinaus und zündet eine Vorhandreturnrakete inside-in. Da bleibt Dimitrov als staunender Zuschauer zurück.

6:3, 4:6, 6:3, 3:4

Etwa zwölf Minuten dauert dieses Spiel, dann segelt eine Vorhand von Dimitrov ins Aus. Federer bringt sein Aufschlagspiel durch und verkürzt auf 3:4.

6:3, 4:6, 6:3, 2:4

Nach dem nächsten leichten Fehler erhält der Bulgare die siebte Breakchance in diesem Spiel. Doch auch die soll es nicht sein, weil ihm ein Return zu lang gerät.

6:3, 4:6, 6:3, 2:4

Dann wird Dimitrov beinahe gegen die Laufrichtung erwischt, kommt mit der Vorhand aber noch hin und passiert Federer longline. Breakball! Mit einer Netzattacke macht der Schweizer auch diesen zunichte.

6:3, 4:6, 6:3, 2:4

Weiter geht der 38-Jährige offensiv zu Werke, wehrt so den Breakball ab. Anschliessend serviert der Rechtshänder gut. Doch dann versagt mal wieder die Vorhand.

6:3, 4:6, 6:3, 2:4

Auf der einen Seite bekommt Federer das Spiel nicht zu, dann springt seine Vorhand von der Netzkante ins Aus, was die nächste Breakmöglichkeit bedeutet

6:3, 4:6, 6:3, 2:4

Dann hat der Eidgenosse Spielball, spielt die Filzkugel Rückhand über Kopf. Dimitrov treibt es weit aus dem Feld, er setzt aber die Rückhand spektakulär.

6:3, 4:6, 6:3, 2:4

Federer sucht sein Heil in der Offensive, stürmt immer häufiger nach vorn. Der Lob des Kontrahenten gerät zu lang.

6:3, 4:6, 6:3, 2:4

Beim zweiten Breakball besteht die grösste Chance, doch Dimitrov nutzt diese nicht. Federer wehrt alle drei Breakchancen ab. Doch noch ist es nicht vorbei. Seine Inkonstanz und der nächste Schnitzer geben dem Bulgaren noch eine Möglichkeit.

6:3, 4:6, 6:3, 2:4

Federer stürmt schlecht vorbereitet nach vorn und bekommt dort den Volley nicht übers Netz. Drei Breakbälle für Dimitrov!

6:3, 4:6, 6:3, 2:3

Über erste Aufschläge kommt Dimitrov zunächst davon. Federer verschlägt die Returns. Und als der Eidgenosse dann noch einen weiteren Vorhandfehler ohne jede Not folgen lässt, hält der Bulgare sein Service.

6:3, 4:6, 6:3, 2:3

Erst der Stopp und dann eine gute Position im Feld haben für den Volley - das ist jetzt die Devise bei Federer. Und dann wird Dimitrov von der Grundlinie zu lang. Die Challenge rettet ihn auch nicht. Breakball Federer!

6:3, 4:6, 6:3, 2:3

Dimitrov vertraut auf die Vorhand, prügelt diese jetzt inside-in übers Netz. 30:0! Danach probiert es Federer mit dem Stopp. Den erläuft Dimitrov. Danach ist der Schweizer beim Volley zur Stelle und punktet dann mit dem Smash.

6:3, 4:6, 6:3, 2:3

Mühsam bekommt es Federer geregelt, ergattert letztlich einen Spielball und nutzt diesen mit einem Servicewinner. Damit bleibt der 38-Jährige zumindest dran, läuft aber weiterhin dem Break hinterher.

6:3, 4:6, 6:3, 1:3

Es geht richtig zäh bei Federer. In Sachen unerzwungene Fehler zieht der Schweizer jetzt immer weiter davon. Da sind aber auch unerklärliche Patzer dabei. Dimitrov muss längst erkannt haben, dass heute etwas drin ist.

6:3, 4:6, 6:3, 1:3

Dimitrov erlebt ein völlig sorgenfreies Aufschlagspiel, erledigt das zu Null und stellt auf 3:1.

6:3, 4:6, 6:3, 1:2

Letztlich bekommt es der Schweizer geregelt, erarbeitet sich schmetternderweise mühsam den Spielball, nutzt diesen im Anschluss und verkürzt auf 1.2.

6:3, 4:6, 6:3, 0:2

Einem schönen Vorhandwinner folgt bei Federer ein böser Schnitzer mit eben jener Vorhand. Einstand!

6:3, 4:6, 6:3, 0:2

Was beide mühsam mit den Händen aufbauen, reissen sie quasi mit dem Hintern wieder ein. Keiner bekommt Konstanz in sein Spiel. Und die Fehler sind beinahe haarsträubend.

6:3, 4:6, 6:3, 0:2

Umso erfreulich sind die dann folgenden herausgespielten Punkte - erst Federer mit dem Volley am Netz und dann Dimitrov mit einer Vorhand inside-out.

6:3, 4:6, 6:3, 0:2

Gefühlt wächst die Fehlerquote beiderseits jetzt noch einmal an. Die Zuschauer im Arthur Ashe Stadium sehen wahrlich kein gutes Match. Passenderweise verhilft Federer seinem Gegenüber mit einem Patzer zum Spielgewinn.

6:3, 4:6, 6:3, 0:1

Und da ist es schon passiert. Eine cross gespielte Vorhand des Schweizers findet nicht ins Feld. Das Aufschlagspiel geht verloren, Dimitrov startet mit einem Break in den vierten Durchgang.

4. Satz

Nun ist es wieder an Federer, den Satz zu eröffnen. Und das geht recht schleppend vonstatten. Ein schwieriger Halbvolley schafft es nicht übers Netz und sorgt gleich mal für zwei Breakbälle.

Zwischenfazit

Sein bestes Tennis spielt Roger Federer heute nicht, dennoch hilft ihm die immense Erfahrung, um aus seiner Tagesform das Beste zu machen. Trotz eigener Unzulänglichkeiten, war der Eidgenosse da, als Grigor Dimitrov wackelte.

6:3, 4:6, 6:3

Federer greift sofort zu, retourniert nochmals gut. Dimitrov bleibt anschliessend im Netz hängen. Der dritte Satz geht an die ehemalige Nummer 1.

6:3, 4:6, 5:3

Nun hat Dimitrov den Druck, muss gegen den Satzverlust servieren. Und Federer retouniert gut, fabriziert mit dem Rückschlag zwei Winner in Folge. Dann packt der 38-Jährige einen Lob aus. Den erläuft Dimitrov zwar, hat gegen den folgenden Smash aber keine Chance. Zwei Break- und zugleich Satzbälle für den Schweizer!

6:3, 4:6, 5:3

Plötzlich ist Federer wieder da, wehrt nicht nur die zwei Breakchancen ab, sondern macht vier Punkte in Folge. Zum Abschluss spielt der Baselbieter einen gefühlvollen Halbvolley und zieht dann den Schläger weg, sieht den Passierversuch von Dimitrov ins Aus segeln.

6:3, 4:6, 4:3

Federer fehlt die Abgeklärtheit, der Schweizer zieht sein Ding nicht gewohnt souverän durch. Mal wieder trifft der 38-Jährige den Ball nicht sauber, dann setzt eine Rückhand longline ausserhalb des Feldes auf. Zwei Breakbälle für Dimitrov!

6:3, 4:6, 4:3

Von dem Break zeigt sich Dimitrov völlig unbeeindruckt, lässt jetzt einen Rückhandschuss los. Die Filzkugel zischt die Linie runter, da schaut Federer nur staunend hinterher.

6:3, 4:6, 4:3

Nicht zu glauben! Mit einem Doppelfehler schenkt Dimitrov erneut eines seiner Aufschlagspiele her und spricht damit an den Konkurrenten quasi eine Einladung zum Satzgewinn aus.

6:3, 4:6, 3:3

Entschlossen attackiert Federer einen zweiten Aufschlag des Gegners, setzt den Rückhandflugball auf die Linie und organisiert sich damit den nächsten Breakball.

6:3, 4:6, 3:3

Dimitrov erläuft einen Netzroller, nutzt die Chance aber nicht. Federer ahnt den Crossball und zwingt den Gegner zum Volleyfehler.

6:3, 4:6, 3:3

Weit weniger Sorgen hat anschliessend Federer. Über gute Aufschläge lässt der Eidgenosse keinen kontrollierten Return zu und gleicht zum 3:3 aus.

6:3, 4:6, 2:3

Mit fünf Punkten in Folge bekommt Dimitrov noch die Kurve, bringt sein Aufschlagspiel durch und legt erneut vor.

6:3, 4:6, 2:2

Dimitrov schafft es tatsächlich, alle drei Breakchancen abzuwehren. Der Bulgare agiert mutig, übt Druck aus. Und letztlich macht Federer die Fehler.

6:3, 4:6, 2:2

Nun umläuft Dimitrov seine Rückhand wieder fleissig, spielt inside-out immer heftigere Winkel - bis eine Vorhand im Aus landet. Carlos Ramos überstimmt den Linienrichter, will den Ball gut gesehen haben. Die technischen Hilfsmittel sprechen gegen den Stuhlschiedsrichter. Drei Breakbälle für Federer!

6:3, 4:6, 2:2

Dann semmelt Dimitrov einen Return ins Netz. Somit braust Federer in Windeseile zum 2:2.

6:3, 4:6, 1:2

Bei eigenem Aufschlag läuft es recht glatt für Federer. Das sechste Ass hilft auf dem Weg. Und mit einer Vorhand inside-out verschafft sich der Baselbieter drei Spielbälle.

6:3, 4:6, 1:2

Jetzt häufen sich die Rahmentreffer beim Schweizer immer mehr. Unter anderem das verhilft Dimitrov zu schnellen und leichten Punkten. Entsprechend stellt das Spiel für den Bulgaren kein Problem dar. Das geht zu Null über die Bühne.

6:3, 4:6, 1:1

Federer erledigt sein Aufschlagspiel recht mühelos, gibt lediglich einen Zähler ab und gleicht zum 1:1 aus.

6:3, 4:6, 0:1

Seinen dritten Spielball nutzt Dimitrov, übt jetzt wieder Druck aus. Und Federer trifft einmal mehr den Ball nicht sauber.

6:3, 4:6, 0:0

40:0 - Dimitrov befindet sich auf einem guten Weg. Doch dann stottert der Motor. Der fünfte Doppelfehler kommt dem Bulgaren in die Quere.

3. Satz

Nach dem gelungenen Satzausgleich muss Dimitrov nun konzentriert sein, denn er eröffnet den dritten Durchgang servierenderweise.

Zwischenfazit

Fraglos bewegen sich beide Akteure mittlerweile auf Augenhöhe, sorgten im zweiten Durchgang aber auch ein wenig für Auf und Ab. Mehrfach wendete sich zum Ende das Blatt, weil Grigor Dimitrov deutlich stärker spielt und Roger Federer seine anfängliche Souveränität verloren hat.

6:3, 4:6

Wie gewonnen, so zerronnen! Federer gibt doch tatsächlich sein Service wieder her, verzieht eine weitere Vorhand. Dimitrov nutzt somit seinen ersten Satzball.

6:3, 4:5

Dann allerdings versagt zweimal die Vorhand, weil Dimitrov druckvoll arbeitet. Und als Federer mit einem zweiten Aufschlag ans Netz stürmt und den Volley nicht versenkt, gibt es Breakball, der zugleich ein Satzball für Dimitrov ist.

6:3, 4:5

Dennoch muss Federer jetzt erst einmal sein Service halten, geht das mit seinem fünften Ass an. Plötzlich hat der Eidgenosse Oberwasser. 30:0!

6:3, 4:5

Die erste Breakchance wehrt Dimitrov mit seinem vierten Ass ab. Doch danach schenkt der Bulgare sein Break mit einem Doppelfehler wieder her. Federer ist zurück im Geschäft - alles in der Reihe im zweiten Satz.

6:3, 3:5

Fleissig umläuft Dimitrov die Rückhand, macht seine Vorhandseite damit sehr weit auf. Dort spielt Federer rein und organisiert sich zwei Breakmöglichkeiten.

6:3, 3:5

Nun ist es an Dimitrov, den Satz auszuservieren. Federer aber scheint Einwände zu haben, der spielt gegen den angreifenden Gegner einen Rückhandpassierball cross über den Platz. 0:30!

6:3, 3:5

Dennoch bleibt Federer für den Moment im Satz, bringt sein Aufschlagspiel sicher durch und verkürzt noch einmal.

6:3, 2:5

Bei den unerzwungenen Fehlern hat Federer seinen Gegner inzwischen überholt. Darüber hinaus liegt der Bulgare jetzt bei den Gewinnschlägen vorn. Das Blatt hat sich gewendet.

6:3, 2:5

Dimitrov behauptet seinen Breakvorsprung, zieht auf 5:2 davon und setzt den Widersacher gehörig unter Druck. Federer muss nun gegen den Satzverlust servieren.

6:3, 2:4

Dann ist der Bulgare bei einem Volleystopp zur Stelle, zieht seine Rückhand-Cross am Gegner vorbei und zeigt Emotionen. Mittlerweile ist der 28-jährige Rechtshänder voll in der Partie.

6:3, 2:4

Anschliessend hat Federer Glück bei einem Netzroller. So sehr sich Dimitrov auch sputet, den Ball erwischt er nicht mehr.

6:3, 2:4

Kurz darauf bietet Federer einen Breakchance an. Mit einem weiteren leichten Fehler - einer Vorhand ins Netz - schenkt der Eidgenosse sein Service her.

6:3, 2:3

Dann gibt auch der Schweizer mal wieder einen Punkt bei eigenem Aufschlag ab. Danach muss der 38-Jährige mal über den Zweiten gehen, verschlägt wenig später eine Vorhand longline.

6:3, 2:3

Nun passt der erste Aufschlag bei der Nummer 78 der Welt wieder. Federer bekommt den Return nicht sauber hin, womit Dimitrov wieder vorlegt - 3:2.

6:3, 2:2

Mit einer platzierten Vorhand baut Dimitrov Druck auf. Federer gerät in Not. So hat der Bulgare keine Mühe, sich einen Spielball zu erschmettern.

6:3, 2:2

Gleichermassen sorgenfrei erledigt nun Federer seine Aufgabe, macht drei Punkte selbst und bekommt beim ersten Spielball Hilfe vom Kontrahenten, dem eine Vorhand zu lang gerät.

6:3, 1:2

Wiederholt wandelt Dimitrov jetzt zu Null durch sein Aufschlagspiel, ist abschliessend am Netz aufmerksam und setzt die Filzkugel über Kopf konzentriert ins Feld.

6:3, 1:1

Auch die folgenden zwei Punkte spielt die einstige Nummer 1 souverän aus, zieht den Kopf aus der Schlinge und holt sich mit einem Smash das Spiel zum 1:1.

6:3, 0:1

Kurz darauf sieht sich der Schweizer dem ersten Breakball gegenüber, macht diesen mit seinem vierten Ass zunichte.

6:3, 0:1

Erneut stellt sich der Bulgare den Gegner am Netz zurecht, bekommt aber den Passierball nicht hin. Federer hat Glück, trifft den Vorhandvolley mit dem Rahmen.

6:3, 0:1

Federer schlägt auf - 0:30! Geht jetzt was? Der Schweizer greift im folgenden Ballwechsel an. Dimitrov sucht sein Heil im cross gespielten Rückhandpassierball, der zu lang gerät.

6:3, 0:1

Zu Null erledigt Dimitrov die Aufgabe und geht somit erstmals in Führung. Und das sorgt für Rückenwind, der 28-Jährige steckt längst nicht auf.

2. Satz

Nun eröffnet Dimitrov den Durchgang. Der Bulgare holt sich den ersten Punkt und legt sein drittes Ass nach.

Zwischenfazit

Letztlich gab der Fehlstart von Grigor Dimitrov den Ausschlag. Früh verlor der Bulgare den Aufschlag. Und dieses Break transportierte Roger Federer souverän durch den Satz, blieb bei eigenem Service souverän und hielt den stärker werdenden Gegner in Schach.

6:3

Nach knapp einer halben Stunde nutzt Federer die erste Chance. Zwar gelangt Dimitrov jetzt in den Ballwechsel, wird dann aber von der Grundlinie zu lang. So geht der erste Satz an den Eidgenossen.

5:3

Federer zeigt sich souverän, der erste Aufschlag kommt regelmässig. Mit seinem dritten Ass organisiert sich der Baselbieter drei Satzbälle.

5:3

Dann bleibt ein Rückhandreturn von Federer an der Netzkante hängen. So hält Dimitrov sein Service und bleibt vorerst im Satz. Nun aber hat es Federer auf dem Schläger.

5:2

So muss Dimitrov jetzt schon gegen den Satzverlust servieren. Federer überrascht mit Chip and Charge, versenkt den Rückhandflugball. Danach serviert Dimitrov stark.

5:2

So langsam wird das ein Match. Dimitrov stemmt sich dagegen, ahnt die Passierversuche des Kontrahenten - und hat letztlich doch keine Chance. Und beim Spielball für Federer reisst dem 28-Jährigen eine Saite. Er versucht in seiner Not einen Stopp, der aber nicht gut genug gelingt. So macht der Schweizer den Punkt und stellt auf 5:2.

4:2

Dimitrov retourniert gut gegen den angreifenden Gegner, zwingt diesen zu einem schweren Flugball. Und dann hat sein Vorhandpassierball zu viel Druck, damit weiss Federer nichts anzufangen. Im Anschluss spielt der Bulgare den Rückhandreturn longline. 30 beide!

4:2

Die nächsten Punkte jedoch gehören dem Bulgaren, der das Aufschlagspiel mit seinem ersten Ass abschliesst und auf 2:4 verkürzt.

4:1

Dimitrov marschiert, der ehemalige Weltranglistendritte legt den Vorwärtsgang ein, vollstreckt entschlossen mit der Rückhand-Cross. Dann jedoch trifft Dimitrov den Ball bei einer Vorhand mit dem Rahmen und geht damit über Einstand.

4:1

Noch patzt Dimitrov zu häufig, um eine ernsthafte Gefahr für Federer darstellen zu können. Dann aber macht der Weltmeister von 2017 mal mit der Vorhand Druck, muss aber am Netz einen schwierigen Volley spielen. Den Rückhandflugball setzt der Bulgare ganz stark.

4:1

Das Visier scheint scharf gestellt - Ass Nummer 2 für den Schweizer. Den damit errungenen Spielball nutzt Federer, weil es eine Vorhand des Konkurrenten nicht übers Netz schafft.

3:1

Inzwischen kommt Dimitrov besser in die Ballwechsel. Und Federer setzt einen Rückhand-Slice ins Aus, muss daher über Einstand gehen.

3:1

Dann geht Federer am Netz etwas zu lässig zu Werke, erwischt den Halbvolley nicht richtig. 30 beide! Als Reaktion darauf zündet der 38-Jährige sein erstes Ass des Tages.

3:1

Und dann gelingt dem ungesetzten Bulgaren der erste Winner überhaupt. Die cross gespielte Vorhand sitzt und beschert den ersten Spielball. Den nutzt er über einen guten ersten Aufschlag. Der Return von Federer setzt ausserhalb des Feldes auf.

3:0

Dann fängt sich Dimitrov den dritten Doppelfehler ein. 0:30 - das schaut gar nicht gut aus für die Nummer 78 der Welt. Dann hilft Federer mit seinem zweiten unerzwungenen Fehler - einer Vorhand ins Netz.

3:0

Langsam wird es Zeit für Dimitrov, sonst ist der Satz ganz schnell weg. Doch der Bulgare leistet sich weiter fleissig Fehler, wuchtet eine Vorhand weit ins Aus.

3:0

Federer hat bislang leichtes Spiel, da sein Widersacher beinahe gar nichts trifft. Zu Null braust der Baselbieter durch sein Aufschlagspiel und zieht auf 3:0 davon.

2:0

Mit einem weiteren Doppelfehler bietet Dimitrov dem Kontrahenten eine Breakchance an. Und der 28-Jährige muss wieder über den Zweiten gehen. Und dann gerät dem 28-Jährigen auch noch eine Vorhand zu lang. So gibt er sein Service ab.

1:0

Dimitrov ist bemüht, mit der Vorhand Druck zu machen. Doch sein Gegenüber dreht den Spiess einfach um und treibt den Bulgaren in den Patzer. Im Anschluss erlaubt sich der Aussenseiter den ersten Doppelfehler. 15:30!

1:0

Es sollte der einzige Punkt für den Bulgaren bleiben. Federer findet gut ins Match und gelangt zu einem entspannten ersten Spielgewinn.

0:0

Dann bekommt Dimitrov erstmals einigermassen einen Return hin. Es entwickelt sich ein Ballwechsel den Federer mit einer Vorhand ins Netz beendet.

1. Satz

Es kann los gehen. Roger Federer schreitet zur Tat. Der erste Aufschlag kommt sofort. Nach aussen serviert, bringt der einen schnellen Punkt.

H2H

Gegen den ungesetzten Grigor Dimitrov weist Federer eine tadellose Bilanz auf. Alle bisherigen sieben Matches entschied die einstige Nummer 1 für sich. Einzig 2016 in Brisbane und in Melbourne gab der Schweizer mal je einen Satz ab. Das letzte Duell fand 2018 im Endspiel von Rotterdam statt und war mit 6:2, 6:2 eine klare Sache.

Wahl

Soeben betreten unsere Protagonisten unter dem Applaus des Publikums das Arthur Ashe Stadium. Nach einigen Handgriffen der Vorbereitung trifft man sich zusammen mit dem portugiesischen Stuhlschiedsrichter Carlos Ramos zur Wahl am Netz. Die Münze fällt zugunsten von Federer, der sich für Aufschlag entscheidet. Anschliessend spielen sich die beiden noch fünf Minuten ein.

Federer 2019

Inzwischen spielt Federer nur noch die grossen Turniere, gibt sich mit 250er-Veranstaltungen gar nicht mehr ab. Der Rechtshänder erreichte in diesem Jahr fünf Endspiele, gewann das 500er in Dubai, das Masters von Miami und die Rasenveranstaltung von Halle, was seinen insgesamt 102. Turniersieg darstellte. Bei den Majors wollte es in dieser Saison noch nicht klappen - die Tendenz aber spricht für den Weltranglistendritten: Achtelfinale bei den Australian Open, Halbfinale in Roland Garros, Finale in Wimbledon.

Federer im Turnier

Roger Federer brauchte in der vergangenen Woche etwas Anlaufzeit, geriet gegen den indischen Qualifikanten Sumit Nagal und den Bosnier Damir Dzumhur jeweils in Satzrückstand. Umso zügiger ging der 38-Jährige danach vor, schoss den Briten Dylan Evans und den an 15 gesetzten Daniel Goffin in nicht einmal anderthalb Stunden vom Platz. Bei inzwischen 19 Teilnahmen stand der Eidgenosse mit einer Ausnahme immer mindestens im Achtelfinale. Meist jedoch ging es viel weiter, zwischen 2004 und 2008 holte der 20-fache Grand-Slam-Sieger fünfmal in Folge den US-Open-Titel.

In Kürze

Im Arthur Ashe Stadium siegte Serena Williams soeben gegen die Chinesin Wang mit 6:1, 6:0 und präsentierte sich dabei in Galaform. Die US-Amerikanerin benötigte gerade mal eine Dreiviertelstunde, um die bemitleidenswerte Asiatin nach allen Regeln der Tenniskunst zu zerlegen. Dieses Tempo jedoch sorgt dafür, dass wir mit unserem Match ziemlich pünktlich beginnen können.

Dimitrov im Turnier

Bei seiner neunten Teilnahme an den US Open gab Dimitrov lediglich in der 1. Runde gegen den ungesetzten Italiener Andreas Seppi einen Satz ab, profitierte danach vom Rückzug des Borna Coric und setzte sich gegen den polnischen Lucky Looser Kamil Majchrzak sowie den Australier Alex De Minaur durch. So schaffte er es erstmals ins Viertelfinale der US Open. Bei einem Erfolg heute würde der Bulgare zum dritten Mal nach Wimbledon 2014 und den Australian Open 2017 das Halbfinale eines Grand-Slam-Turniers erreichen.

Dimitrov 2019

Besondere Ruhmestaten sind für die laufende Saison nicht überliefert. Gleich zu Jahresbeginn stand Dimitrov beim 250er in Brisbane im Viertelfinale. Es schlossen sich die Achtelfinals bei den Australian Open, beim Masters von Monte Carlo und beim 500er in Barcelona an. Doch die Formkurve sank stetig. Es setzte immer häufiger Erstrundenpleiten - wie zuletzt bei den Masters in Montreal und Cincinnati. Insofern feiert der Rechtshänder derzeit in Flushing Meadows so etwas wie eine Wiederauferstehung.

Dimitrov

An die Erfolge von Federer reichte der zehn Jahre jüngeren Bulgare nie heran, obwohl er 2017 dort stand, wo sich aktuell der Schweizer wiederfindet - auf Platz 3 der Weltrangliste. Doch der letzte seiner insgesamt acht Turniersiege auf der Profi-Tour stammt eben auch aus jenem Jahr. Damals feierte Dimitrov als ATP-Weltmeister seinen bislang grössten Erfolg. Inzwischen ist der 28-Jährige im Ranking beständig bis auf Position 78 abgerutscht.

Viertelfinale

Im zweiten Viertelfinale der Herrenkonkurrenz wird zu nächtlicher mitteleuropäischer Stunde der Vorschlussrundengegner für Daniil Medvedev gesucht, der vor gut fünf Stunden sein Match gegen Stan Wawrinka in vier Sätzen gewann. Erneut könnte es der Russe mit einem Schweizer zu tun bekommen, denn wir erwarten im Arthur Ashe Stadium nun gleich den grossen Roger Federer. Der Altmeister bekommt es mit Grigor Dimitrov zu tun, der vor Jahren passenderweise hinsichtlich des Stils und einiger Bewegungen mit dem Baselbieter verglichen wurde.

Willkommen

Herzlich willkommen bei den US Open zur Viertelfinalpartie zwischen Roger Federer und Grigor Dimitrov.

Roger Federer in New York
© Getty Images
Roger Federer

Roger Federer befindet sich bei den US Open nach Schwierigkeiten in den ersten beiden Runden wieder einmal in beeindruckender Form. In der dritten bzw. vierten Runde ließ er Dan Evans und David Goffin nicht den Hauch einer Chance und zog vollkommen ungefährdet in die Runde der letzten Acht ein.

Dort trifft er auf einen Mann, auf den vor Turnierbeginn wohl nicht viele gesetzt hätten: Grigor Dimitrov. Der Bulgare musste bis zum Event in Flushing Meadows auf eine äußerst enttäuschende Spielzeit zurückblicken, im Big Apple aber stellte der 28-Jährige sein enormes hohes Potential wieder einmal unter Beweis.

Dennoch wird Federer als haushoher Favorit in die Begegnung gehen. Bislang gab es sieben Matches zwischen den beiden, ebenso oft ging der 20-fache Grand-Slam-Champion als Sieger vom Platz. Ein Ende dieser Serie käme einer großen Überraschung gleich.

Wann spielt Federer gegen Dimitrov?

Das Match zwischen Roger Federer und Grigor Dimitrov ist als zweites Spiel der Night Session nach 1 Uhr MESZ im Arthur Ashe Stadium angesetzt, nach dem Duell zwischen Serena Williams und Qiang Wang. Eurosport überträgt im TV und Stream via Eurosport Player und DAZN, im Liveticker seid ihr bei uns bestens versorgt!

Spannung bis zum Schluss! Wer holt sich in diesem Jahr den Titel? Setzt bei ComeOn mindestens 3x €10 US Open-Einzelwetten bei einer Mindestquote von 2.0. und habt die Chance auf einen Tennisschläger von Maria Sharapova, eine 10-Euro-Gratiswette sowie 10 Freispiele für den Slot Centre Court. Teilnahme ab 18. Glücksspiel kann süchtig machen. Hilfe unter www.bzga.de.

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von tennisnet.com

Dienstag
03.09.2019, 19:29 Uhr
zuletzt bearbeitet: 04.09.2019, 02:34 Uhr

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