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Wimbledon: Bernard Tomic bekommt sein Preisgeld nicht zurück

Bernard Tomic ist mit seiner Berufung gegen eine Strafe wegen zu wenig Einsatzes in Wimbledon vom Grand-Slam-Board gescheitert. Dem Australier wurde an der Church Road sein gesamtes Preisgeld abgezogen.

von tennisnet.com
zuletzt bearbeitet: 20.07.2019, 15:48 Uhr

Bernard Tomics Einspruch wurde abgewiesen
© Getty Images
Bernard Tomics Einspruch wurde abgewiesen

Tomic ließ es in Runde eins gegen Jo-Wilfried Tsonga an Einsatz vermissen, verlor das Best-of-Five-Match gegen den Franzosen in etwas mehr als einer Stunde ohne viel Gegenwehr. Danach beschlossen die Veranstalter, das Preisgeld in Höhe von 45.000 Pfund einzubehalten. Ähnliches war Tomics Landsmann Nick Kyrgios widerfahren - allerdings nicht, weil sich der Kyrgios nicht angestrengt hätte. Vielmehr warf das Enfant Terrible des Tennissports in seinem Match gegen Casper Ruud einen Klappstuhl auf den Court geworfen, danach das Match abgebrochen.

Mehr Erfolg hatte Anna Tatishvili: Der in Georgien geborenen US-Amerikanerin war kein Preisgeld für ihr Antreten bei den French Open 2019 ausbezahlt worden. Dem Einspruch wurde stattgegeben - obwohl Tatishvili beim 0:6, 1:6 gegen Maria Sakkari auch nur 55 Minuten auf dem Platz gestanden hatte.

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Samstag
20.07.2019, 15:43 Uhr
zuletzt bearbeitet: 20.07.2019, 15:48 Uhr