WTA Doha: Swiatek muss sich strecken, Rybakina auch

Die Weltranglisten-Zweite Iga Swiatek musste beim WTA-Turnier in Doha über die Distanz gehen - ebenso Australian-Open-Siegerin Elena Rybakina. 

von Florian Goosmann
zuletzt bearbeitet: 11.02.2026, 21:01 Uhr

© Getty Images

Swiatek schlug Daria Kasatkina nach einer deutlichen Leistungssteigerung mit 5:7, 6:1, 6:1 und steht damit im Viertelfinale des WTA-1000er-Turniers in Katar. Dabei war Swiatek mit besten Voraussetzungen gegen die trickreiche Kasatkina ins Spiel gegangen - in den letzten sechs Begegnungen hatte sie nicht mehr als drei Spiele innerhalb eines Satzes abgegeben (die einzige Niederlage stammt aus der ersten Begegnung der beiden in 2021 auf Rasen). 

Auch diesmal sah alles nach einem Fortgang dieses Musters aus. Swiatek führte mit 5:3 im ersten Durchgang, dann aber gelangen der Neu-Australierin vier Spielgewinne in Folge zur Satzführung. Swiatek aber sammelte sich und ging nun offensiver zu Werke - und gewann am Ende deutlich. 

“Auch im zweiten und dritten Satz musste ich mich sehr anstrengen, um die Ballwechsel gegen Daria zu gewinnen”, sagte Swiatek im Anschluss. “Sie hat den langsameren Belag hier genutzt und war im Vergleich zu den letzten Spielen offensiver.” Zudem habe sie, Swiatek, sich nicht so recht an die kühlen und windigen Bedingungen gewöhnt. Swiatek, Siegerin in Doha in 2022, 2023 und 2024, trifft nun auf Maria Sakkari. 

Auch Australian-Open-Siegerin Elena Rybakina musste über drei Sätze gehen: Gegen Qinwen Zheng gewann sie mit 4:6, 6:2, 7:5 und trifft nun auf die kanadische Aufsteigerin Victoria Mboko, die im Teeneger-Duell Mirra Andreeva geschlagen hatte.

Zum Einzel-Draw in Doha

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Mittwoch
11.02.2026, 21:01 Uhr
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