Die Leiden der Jelena Jankovic

Die Serbin sucht nach ihren Schulterproblemen immer noch ihre Komfortzone auf dem Platz.

von tennisnet.com
zuletzt bearbeitet: 01.10.2016, 19:58 Uhr

WUHAN, CHINA - SEPTEMBER 29: Jelena Jankovic of Serbia returns a shot to Barbora Strycova of Czech Republic during their third round match on Day three of the 2016 Dongfeng Motor Wuhan Open at the Optics Valley International Tennis Center on Septemb...

Kristina Mladenovicheißt die erste Aufgabe vonJelena Jankovicbeim WTA-Premier-Event in Peking. Für die Serbin, die in Guangzhou vor etwas mehr als einer Woche ihr erstes Turnier 2016 im Finale gegen Lesia Tsurenko gewann, eine zumindest spielerisch Unbekannte, bis dato gab es noch keine Begegnung auf der WTA-Tour. Dass Janovic schon wieder auf gute Ergebnisse schauen kann, ist in der laufenden Saison keine Selbstverständlichkeit – schließlich musste sich die ehemalige Weltranglisten-Erste im Frühjahr einer Operation an der Schulter unterziehen.

„Es war nicht einfach für mich, zurückzukommen und mich auf dem Platz wieder wohl zu fühlen“, erklärte Jankovic noch in Wuhan, wo sie immerhin die dritte Runde erreicht hatte – nach einem Erfolg gegen die Roland-Garros-SiegerinGarbine Muguruza. Gerade die Schulter sei aber natürlich nicht nur auf dem Tennisplatz, sondern auch im „normalen“ Leben essentiell wichtig. „Man ist schon deprimiert, wenn man Schmerzen hat, wenn man den Arm nicht hoch bringt und keine normalen Sachen wie Haarewaschen machen kann. Das ist echt frustrierend.“

Hier die Ergebnisse aus Peking:Einzel,Doppel,Einzel-Qualifikation.

Hier der Spielplan.

von tennisnet.com

Samstag
01.10.2016, 19:58 Uhr