WTA Rom: Potapova siegt weiter - und fordert nun Pegula
Neo-Österreicherin Anastasia Potapova hat ihre bestechende Form aus Madrid auch noch Rom mitgebracht. Und steht dort bereits in der dritten Runde.
von tennisnet.com
zuletzt bearbeitet:
10.05.2026, 15:30 Uhr

Aus der Qualifikation in die dritte Runde. Ungefähr so wird sich Anastasia Potapova das vorgestellt haben, als sie aus Madrid in Richtung Rom abgereist ist. Und geht man nach dem souveränen 6.3 und 6:2 gegen Liudmila Samsonova, dann könnte für Potapova, die seit ein paar Monaten unter österreichischer Flagge spielt, noch mehr gehen.
Auch wenn nun mit Jessica Pegula eine der konstantesten Spielerinnen auf der gesamten WTA-Tour wartet. Pegula gab bei ihrem Sieg gegen die Schweizerin Rebeka Masarova kein einziges Spiel ab.
Anastasia Potapova hat vergangene Woche beim 1000er in Madrid ja das Halbfinale erreicht, als Lucky Loserin wohlgemerkt. In der Vorschlussrunde bot sie gegen die spätere Turniersiegerin Marta Kostyuk eine starke Leistung, musste sich aber in drei Sätzen geschlagen geben.
Keys verliert, Osaka überzeugt
Eine Landsfrau und gute Freundin Jessica Pegulas musste sich indes verabschieden. Denn Madison Keys hatte gegen Nikola Bartunkova beim 3:6, 6:1 und 4:6 das Nachsehen. Elina Svitolina dagegen macht mit Hailey Baptiste beim 6:1 und 6.2 kurzen Prozess. Baptiste konnte in Madrid ja sensationell Aryna Sabalenka besiegen. Und das nach Abwehr von sechs Matchbällen. In Rom ist Sabalenka gestern an Sorana Cirstea gescheitert.
Stark präsentiert sich in der Ewigen Stadt auch Naomi Osaka. Die viermalige Grand-Slam-Siegerin gewann gegen Diana Shnaider mit 6:1 und 6:2 und spielt nun entweder gegen Elisabetta Cocciaretto oder Iga Swiatek.
Hier das Einzel-Tableau in Rom
