WTA Seoul: Raducanu muss aufgeben, Ostapenko im Endspiel

Jelena Ostapenko hat morgen die Chance, das WTA-Tour-250-Turnier von Seoul zum zweiten Mal nach 2017 zu gewinnen. Halbfinal-Gegnerin Emma Raducanu musste im dritten Satz aufgeben.

von tennisnet.com
zuletzt bearbeitet: 24.09.2022, 15:09 Uhr

Seoul und Jelena Ostapenko - das passt
© Getty Images
Seoul und Jelena Ostapenko - das passt

Seoul und Jelena Ostapenko, das scheint ganz gut zu passen. 2017 war die Lettin als amtierende French-Open-Siegerin in die südkoreanische Hauptstadt gekommen, konnte dort ihren zweiten WTA-Titel überhaupt gewinnen. Fünf Jahre später könnte morgen der nächste dazukommen. Es wäre der insgesamt sechste in der Laufbahn von Ostapenko, die in Seoul auch als Nummer eins an den Start gegangen war.

In der Vorschlussrunde musste sich Ostapenko mit Emma Raducanu auseinander setzen. Die Britin hat ihren ersten Titel ebenfalls gleich bei einem Major geholt. Und sich in Seoul unter der Anleitung von Coach Dmitry Tursunov von ihrer besten Seite gezeigt. So zunächst auch gegen Ostapenko. Raducanu machte einen 0:2-Rückstand wett, gewann den ersten Satz mit 6:4 und führte auch im zweiten Durchgang mit einem Break mit 2:1.

Ostapenko gegen Alexandrova

Danach bekam die US-Open-Siegerin von 2021 aber immer mehr körperliche Probleme, beim Stand von 4:6, 6:3 und 3:0 musste Raducanu aufgeben. Offizieller Grund der Aufgabe: Schmerzen im rechten Gesäßmuskel. Im Endspiel am Sonntag wartet nun Ekaterina Alexandrova auf Ostaoenko. Die Russin hatte mit Tatjana Maria beim 6:2 und 6:4 gegen Tatjana Maria keine Probleme.

Im Endspiel von Tokio, im Gegensatz zu Seoul ein 500er-Turnier, treffen sich Quinwen Zheng und Liudmilla Samsonova. Zheng besiegte Veronika Kudermetova mit 5:7, 6:3 und 7:6 (3) und steht erstmals in einem Endspiel auf der WTA-Tour. Samsonona gewann gegen Shuai Zhang mit 7:6 (4) und 6:2.

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24.09.2022, 16:35 Uhr
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