Amélie Mauresmo will Andy Murray auf jeden Fall bis Wimbledon coachen
In London möchte die schwangere Amélie Mauresmo noch in der Box von Andy Murray sitzen.
von tennisnet.com
zuletzt bearbeitet:
18.04.2015, 10:39 Uhr

„Mit Andy habe ich besprochen, dass wir so lange weitermachen wie möglich“, erklärte Amélie Mauresmo gegenüber der „L'Équipe. Und das heißt zumindest bis zum Turnier in Wimbledon, wo sie im Juli 2006 den wohl größten Erfolg ihrer Karriere gefeiert hatte – im Finale gegenJustine Henin, nachdem sie die Belgierin schon im Finale der Australian Open desselben Jahres besiegt hatte. „Danach werden wir uns in aller Ruhe zusammensetzen und die Möglichkeiten einer weiteren Zusammenarbeit ausloten.“
Die US Open wird die Französin auf jeden Fall nicht vor Ort verfolgen – was auf das Spiel von Murray keinen Einfluss haben sollte – wie auch nicht auf das französische Fed-Cup-Team. „Seit ich mit Andy zu arbeiten begonnen habe, war ich nicht bei all ihren Spielen dabei. Aber es wird sicher Zeiten geben, zu denen ich mit den Mädchen reden kann.“ An diesem Wochenende umso mehr. Da kämpft Fed-Cup-Chefin Mauresmo mit ihren Damen in Ostrau gegen die Titelverteidiger aus der Tschechischen Republik um den Finaleinzug – und ein mögliches Duell mit den deutschen Damen. (Text: jehu)
