Australian Open: Jessica Pegula komplettiert Halbfinale mit Sieg über Amanda Anisimova
Jessisa Pegula ist zum ersten Mal in ihrer Karriere ins Halbfinale der Australian Open eingezogen. Die US-Amerikanerin setzte sich im letzten Viertelfinale gegen Landsfrau Amanda Anisimova in zwei Sätzen durch.
von Nikolaus Fink
zuletzt bearbeitet:
28.01.2026, 05:28 Uhr

Jessica Pegula hat ihre Topform im Viertelfinale der Australian Open bestätigt und mit einem Zweisatzerfolg über Amanda Anisimova als vierte und letzte Spielerin das Semifinale erreicht. Die 31-Jährige gewann das US-Duell gegen ihre um sieben Jahre jüngere Kontrahentin mit 6:2 und 7:6 (1) und blieb in Melbourne damit ohne Satzverlust.
Anisimova, die bis zum Viertelfinale ebenfalls keinen Satz abgegeben hatte, hatte ihrer Landfrau in der Rod Laver Arena im ersten Abschnitt nichts entgegenzusetzen. Im zweiten Durchgang fand die Weltranglistenvierte, die zuletzt zwei Grand-Slam-Endspiele in Folge erreicht hatte, aber besser ins Spiel und schlug beim Stand von 5:3 zum Satzausgleich auf.
Pegula im Halbfinale gegen Rybakina
Pegula hatte allerdings die richtige Antwort parat und sicherte sich drei Games in Folge. Die 31-Jährige ließ sich anschließend auch vom sofortigen Rebreak ihrer Kontrahentin nicht aus der Ruhe bringen, spielte ein starkes Tiebreak und fixierte nach 95 Minuten den Einzug ins Halbfinale. “Es fühlt sich großartig an”, sagte die US-Amerikanerin nach dem Erreichen ihres ersten Australian-Open-Halbfinales.
In diesem bekommt es Pegula, die in Melbourne ihren ersten Grand-Slam-Triumph anpeilt, mit Elena Rybakina zu tun. Die Kasachin hatte sich im ersten Viertelfinale des Tages gegen die Weltranglistenzweite Iga Swiatek behauptet.
Hier das Damen-Einzel-Tableau in Melbourne
