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French Open: Stan Wawrinka vs. Stefanos Tsitsipas im Livestream, Liveticker und TV

Stan Wawrinka fordert im Achtelfinale der French Open Stefanos Tsitsipas. Das Match könnt ihr bei uns im Liveticker verfolgen! Alle Infos zum Livestream und TV gibt es hier.

von tennisnet.com
zuletzt bearbeitet: 02.06.2019, 14:11 Uhr

tennisnet.com Live Ticker

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Ende

Damit kommt es im Viertelfinale zu einem schweizerischen Duell zwischen Stan Wawrinka und Roger Federer. An dieser Stelle verabschiede ich mich zunächst, verweise aber auf das nun folgende Achtelfinale zwischen Kei Nishikori und Benoit Paire, bei dem wir ebenfalls live mit von der Partie sind. Viel Spass dabei! Bis gleich!

Fazit

Weit mehr als fünf Stunden schufteten die beiden Spieler auf dem Court Suzanne-Lenglen, kämpften über fünf Sätze auf Biegen und Brechen. In einer unfassbar ausgeglichenen Partie hätte jeder das Weiterkommen verdient. Die Gesamtpunkte sprachen mit 195:194 sogar für Stefanos Tsitsipas, die Winner knapp für Stan Wawrinka (62:61), der sich zudem sieben unerzwungene Fehler mehr leistete - und dennoch mit 7:6, 5:7, 6:4, 3:6 und 8:6 gewann. Insgesamt nutzte der Schweizer seine Chancen einfach etwas besser.

6:7, 7:5, 4:6, 6:3, 6:8

Nicht zu fassen! Tsitsipas geht es mutig an, bereitet den Angriff vor. Und lässt den Vorhandball des Konkurrenten longline passieren, zeigt sich überzeugt, dass dieser im Aus ist. Renaud Lichtenstein bemüht sich von seinem Schiedsrichterstuhl und gibt den gut. Spiel, Satz und Sieg Wawrinka!

6:7, 7:5, 4:6, 6:3, 6:7

Dem Schweizer rutscht der Vorhandreturn zu lang heraus. Ein Matchball bleibt!

6:7, 7:5, 4:6, 6:3, 6:7

Tsitsipas muss laufen, bekommt eine Rückhand dann nicht mehr übers Netz. 15:30 - bahnt sich da etwas an? Dem Griechen wird das Handgelenk instabil. Eine Vorhand zappelt in den Maschen. Zwei Matchbälle für Wawrinka!

6:7, 7:5, 4:6, 6:3, 6:7

Am Netz ist Tsitsipas hellwach, erahnt den Passierversuch des Widersachers und versenkt den Vorhandflugball. Danach jedoch gerät dem Griechen eine Rückhand zu lang. 15 beide!

6:7, 7:5, 4:6, 6:3, 6:7

Als dann ein Vorhandreturn von Tsitsipas ins Aus segelt, kommt Wawrinka zu einem unkomplizierten Spielgewinn und stellt auf 7:6. Erneut reicht der 34-Jährige den ganzen Druck an seinen Konkurrenten weiter.

6:7, 7:5, 4:6, 6:3, 6:6

Genau fünf Stunden sind gespielt. Und noch immer ist kein Ende in Sicht. Wawrinka mobilisiert alle Reserven, verlangt Tsitsipas alles ab, dem beim Return offenbar eine Saite reisst, und gelangt so zu zwei Spielbällen.

6:7, 7:5, 4:6, 6:3, 6:6

Anschliessend erweist sich Tsitsipas am Netz als unüberwindbar und drückt den Rückhandvolley rein zum Spielgewinn und 6:6. Weiter geht es übrigens ohne Tie-Break.

6:7, 7:5, 4:6, 6:3, 5:6

Tsitsipas findet eine Antwort - mit der Vorhand inside-in. Im Anschluss gerät Wawrinka eine Rückhand zu lang. 40:15!

6:7, 7:5, 4:6, 6:3, 5:6

Erneut muss sich Tsitsipas nun gegen den Matchverlust wehren. Der erste Punkt ist schon mal seiner, doch dann unterläuft ihm der sechste Doppelfehler. In solch einer entscheidenden Phase braucht den keiner.

6:7, 7:5, 4:6, 6:3, 5:6

Dann bekommt Wawrinka plötzlich seinen ersten Spielball - und greift zu, weil Tsitsipas eine Vorhand inside-out knapp ins Aus spielt.

6:7, 7:5, 4:6, 6:3, 5:5

Aus Schweizer Sicht geht das Zittern weiter. Wawrinka setzt eine Rückhand ins Netz. Nochmals darf Tsitsipas auf ein Break hoffen. In den Ballwechsel ruft der Eidgenosse, sieht eine Vorhand des Kontrahenten im Aus. Renaud Lichtenstein eilt herbei und der Ball ist tatsächlich draussen. Einstand!

6:7, 7:5, 4:6, 6:3, 5:5

Oh, wie bitter! Mit einem Doppelfehler bietet Wawrinka einen weiteren Breakball an. Den lässt Tsitsipas aufgrund eines Vorhandfehlers ohne Not aus. Wieder Einstand!

6:7, 7:5, 4:6, 6:3, 5:5

Tsitsipas weiss die Chance nicht zu nutzen. Wawrinka agiert druckvoll, doch dann geht der Grieche ans Netz, verhindert ein, zwei Passierversuche. Der Schweizer probiert es mit der Vorhand longline. Tsitsipas wirft sich in den Sand, bleibt aber im Netz hängen. Die Massen toben!

6:7, 7:5, 4:6, 6:3, 5:5

Wawrinka muss über den zweiten Aufschlag gehen, verzieht anschliessend eine Rückhand und sieht sich einem Breakball gegenüber.

6:7, 7:5, 4:6, 6:3, 5:5

Und genau das wiederholt der Eidgenosse jetzt. Tsitsipas kommt wieder zu spät 30:15! Zum dritten Mal in Folge aber klappt das nicht. Wawrinka bleibt im Netz hängen.

6:7, 7:5, 4:6, 6:3, 5:5

Mit wilder Entschlossenheit stürmt Tsitsipas nach einem Vorhandangriffsball ans Netz und schmettert sich genussvoll zum 0:15. Wawrinka antwortet mit einem schönen Vorhandwinner.

6:7, 7:5, 4:6, 6:3, 5:5

Dann trifft Tsitsipas mit einer Vorhand genau die Seitenlinie, zieht also erneut gleich und vertagt die Entscheidung beim Stand von 5:5.

6:7, 7:5, 4:6, 6:3, 4:5

Einen Punkt gibt es zwar für den Schweizer, dann aber schlägt der Grieche zu gut auf. Die Bälle sind nicht kontrolliert zu returnieren. 40:15!

6:7, 7:5, 4:6, 6:3, 4:5

So spitzt sich die Angelegenheit immer weiter zu, denn nun muss Tsitsipas gegen den Matchverlust aufschlagen. Wawrinka erläuft einen nicht optimalen Rückhandstopp, vermag selbst daraus aber nichts zu machen.

6:7, 7:5, 4:6, 6:3, 4:5

Es bleibt bei den jetzt glatten und problemlosen Aufschlagspielen. Wawrinka schlägt genau in diese Kerbe, lässt erneut nur einen Punkt liegen und zwingt den Widersacher zum Abschluss mit einem guten Aufschlag in den Returnfehler.

6:7, 7:5, 4:6, 6:3, 4:4

Vorn am Netz ergattert Tsitsipas mit sauberem Volleyspiel drei Spielbälle, lässt den ersten etwas leichtfertig liegen. Dann serviert der 20-Jährige nach aussen. Der Vorhandreturn von Wawrinka schafft es nicht übers Netz. 4:4!

6:7, 7:5, 4:6, 6:3, 3:4

Als Aufschläger lässt nun auch Tsitsipas nichts anbrennen. Selbst wenn der Kontrahent mal einen Not-Return übers Netz bekommt, ist der Grieche mit der Vorhand zur Stelle. 30:0!

6:7, 7:5, 4:6, 6:3, 3:4

Jetzt geht es mal wieder entspannt zu für Wawrinka. Der 34-Jährige mischt sein 16. Ass dazwischen, schlägt insgesamt druckvoll auf, was schnelle Returnfehler zur Folge hat. Somit bringt der Lausanner sein Aufschlagspiel durch, gibt dabei lediglich einen Zähler ab.

6:7, 7:5, 4:6, 6:3, 3:3

Einen wehrt Wawrinka ab, verschlägt dann aber ohne Not eine Rückhand und beschert seinem Gegenüber den Spielgewinn zum 3:3.

6:7, 7:5, 4:6, 6:3, 2:3

Über krachende erste Aufschläge geht Tsitsipas zumeist entschlossen zu Werke, versenkt danach häufig die Vorhand und verschafft sich zwei Spielbälle.

6:7, 7:5, 4:6, 6:3, 2:3

Mit einer Vorhand die Linie runter setzt Wawrinka den Konkurrenten derart unter Druck, dass der seine Rückhand verschlägt. Somit hält der Schweizer sein Service und stellt auf 3:2.

6:7, 7:5, 4:6, 6:3, 2:2

Nun stürmt Tsitsipas wieder nach vorn, bekommt seinen Vorhandvolley aber nicht ins Feld gedrückt.

6:7, 7:5, 4:6, 6:3, 2:2

Dann verschlägt Wawrinka eine Vorhand und bietet dem Gegner noch eine Möglichkeit an. Diesmal rückt der Eidgenosse erfolgreich ans Netz auf und setzt seinen Rückhandflugball unerreichbar.

6:7, 7:5, 4:6, 6:3, 2:2

Wawrinka wuchtet eine Rückhand ins Aus und sieht sich einem Breakball gegenüber. Anschliessend sorgt ein Netzroller von Tsitsipas für Spannung. Der Schweizer ist rechtzeitig zur Stelle. Anschliessend versemmelt der Grieche den Passierball.

6:7, 7:5, 4:6, 6:3, 2:2

Erneut lässt Wawrinka zwei Spielbälle ungenutzt verstreichen und muss wieder über Einstand gehen. Die schweisstreibende Arbeit bei mehr als 30 Grad auf dem Court Suzanne-Lenglen nimmt einfach kein Ende.

6:7, 7:5, 4:6, 6:3, 2:2

Tsitsipas benötigt anschliessend nicht lange. Wawrinka bäumt sich nur einmal kurz mit einer Vorhand inside-in genau auf die Seitenlinie auf. Den Rest erledigt der Grieche über gute Aufschläge - und anschliessend zumeist mit der Vorhand.

6:7, 7:5, 4:6, 6:3, 1:2

Mit seinem 15. Ass bringt Wawrinka die Angelegenheit durch und legt damit vor. 2:1 im finalen Satz!

6:7, 7:5, 4:6, 6:3, 1:1

Den zweiten Spielball verschenkt der Schweizer, der quasi einen Elfmeter verschiesst. Äusserlich ruhig nimmt der 34-Jährige das jetzt hin und organisiert sich eben mit einem starken Aufschlag eine weitere Gelegenheit.

6:7, 7:5, 4:6, 6:3, 1:1

Eisern hält Wawrinka dagegen, spielt seine Vorhand jetzt gegen den Lauf von Tsitsipas und ergattert zwei Spielbälle. Den ersten wehrt der Grieche ganz lässig mit einem Vorhandstopp ab. Der ist aber auch brillant gespielt, Wawrinka läuft gar nicht erst los.

6:7, 7:5, 4:6, 6:3, 1:1

Letztlich zieht Tsitsipas sein Aufschlagspiel zu Null durch, schliesst mit einem Servicewinner ab und gleicht zum 1:1 aus.

6:7, 7:5, 4:6, 6:3, 0:1

Tsitsipas nagelt Wawrinka auf dessen Rückhandseite fest. Als der sich von dort lösen will, zischt eine Vorhand inside-out übers Netz und erwischt den Schweizer auf dem falschen Fuss.

6:7, 7:5, 4:6, 6:3, 0:1

Nicht zu glauben, zwei Asse in Folge bescheren Wawrinka den ersten Spielgewinn im finalen Satz.

6:7, 7:5, 4:6, 6:3, 0:0

Als dann genau vier Stunden gespielt sind, segelt ein Return des Griechen ins Aus. Anschliessend rettet sich Wawrinka mit einem starken Aufschlag in der Tat auf Einstand.

6:7, 7:5, 4:6, 6:3, 0:0

Gegen den nach wie vor sehr laufstarken und flinken Tsitsipas muss Wawrinka alles aufbieten. Der Grieche gräbt einiges aus. Dann wehrt der Schweizer mit einer Rückhand longline eine Breakchance ab.

6:7, 7:5, 4:6, 6:3, 0:0

Eine Rückhand longline sitzt nicht. Danach gerät ihm noch eine zu lang. Wawrinka ist ausser sich und fängt sich eine Verwarnung ein. 0:40!

5. Satz

Nach wie vor liegt der Court Suzanne-Lenglen in der prallen Sonne. Stan Wawrinka hat nochmals Sonnencreme auf die Nase aufgetragen und serviert.

Zwischenfazit

Knapp vier Stunden sind gespielt und die Angelegenheit muss in einem 5. Satz entschieden werden. In einem weiterhin überaus engen Match, zeigte sich Stefanos Tsitsipas zuletzt etwas frischer und energischer. Sollten sich die gut 13 Jahre Altersunterschied da etwa bemerkbar machen?

6:7, 7:5, 4:6, 6:3

Recht mühelos erlangt Tsitsipas drei Satzbälle. Und gleich der erste sitzt. Mit grossen Schwierigkeiten spielt Wawrinka den Vorhandreturn ins Feld. Der Grieche versucht den Vorhandstopp und hat Erfolg.

6:7, 7:5, 4:6, 5:3

Anschliessend hat es Tsitsipas auf dem Schläger, darf den Satz mit neuen Bällen ausservieren. Entschlossen geht es der 20-Jährige an, vollstreckt über Kopf zum 15:0.

6:7, 7:5, 4:6, 5:3

Nun schlägt Wawrinka mal wieder gegen den Satzverlust auf. Auch das scheint eine geschmeidige Angelegenheit zu werden. Mit seinem elften Ass organisiert sich der Schweizer zwei Spielbälle und nutzt gleich den ersten mit einem weiteren Ass.

6:7, 7:5, 4:6, 5:2

Unglaublich, die Statistiken gleichen sich einander immer weiter an. 145:145 erzielte Punkte insgesamt, 39:39 unerzwungene Fehler, 45:43 Winner zugunsten von Wawrinka!

6:7, 7:5, 4:6, 5:2

Mühelos wandelt Tsitsipas durch sein Aufschlagspiel, gibt lediglich einen Zähler ab, zwingt seinen Kontrahenten danach dreimal in Folge zum Returnfehler. Damit stellt der Grieche auf 5:2.

6:7, 7:5, 4:6, 4:2

Seine zweite Breakchance nutzt Tsitsipas, spielt den Return rein. Den Rest erledigt Wawrinka, dem eine Vorhand eine Spur zu lang gerät. Damit liegt der Grieche wieder Break vor.

6:7, 7:5, 4:6, 3:2

Plötzlich patzt Wawrinka ohne Not, trifft die Rückhand nicht sauber. 0:30! Wenig später erlaubt sich der Schweizer noch so eine unnötige Nachlässigkeit, was seinem Kontrahenten zwei Breakbälle beschert.

6:7, 7:5, 4:6, 3:2

Mit einem Fehler ohne Not bietet Tsitsipas dem Gegner eine Breakchance an. Und natürlich greift Wawrinka zu, hat aber auch Glück, dass der Grieche seinen Vorhandflugball deutlich ins Aus setzt. Das ist das Rebreak - alles wieder im Lot!

6:7, 7:5, 4:6, 3:1

Danach agiert Tsitsipas druckvoll, schmettert vorn am Netz. Einiges gräbt Wawrinka aus - aber nicht alles. Den dadurch errungenen Spielball vermag der Grieche nicht zu nutzen. Und das wiederholt sich wenig später bei einem zweiten. Mal wieder wird zäh gerungen.

6:7, 7:5, 4:6, 3:1

Es gilt, diesen Ärger in positive Energie umzusetzen. Das tut der Grieche jetzt mit einem Vorhandwinner. Danach schafft es Wawrinka nicht, einen seiner Aufschläge zu returnieren. 30 beide!

6:7, 7:5, 4:6, 3:1

Aktuell hadert Tsitsipas wieder sehr viel und lautstark. Und als er sich eine cross gespielte Vorhand des Konkurrenten einfängt, es 0:30 steht, hat er eigentlich auch allen Grund dazu.

6:7, 7:5, 4:6, 3:1

Nach einiger Zeit gelingt Wawrinka mal wieder ein zügiges Aufschlagspiel ohne grössere Probleme. So kommt der Schweizer zu seinem ersten Spielgewinn im 4. Satz.

6:7, 7:5, 4:6, 3:0

Mal wieder trifft Tsitsipas die Filzkugel nicht sauber. Die wird zu einem Mondball, erlangt nach langer Zeit wieder Bodenkontakt - und das sogar im Feld des Gegners. In der Folge aber schlägt der Grieche eine Rückhand seitlich ins Aus.

6:7, 7:5, 4:6, 3:0

Geht Wawrinka jetzt etwa der Strom so ein wenig aus? Zuletzt stieg seine Fehlerquote deutlich an. 0:15! Auf diese These antwortet der Lausanner mit einem erfolgreichen Netzangriff. Der Vorhandflugball sitzt.

6:7, 7:5, 4:6, 3:0

Letztlich zahlt sich das couragierte Spiel für den Griechen aus. Damit treibt der 20-Jährige den Gegner in Fehler. Jetzt gerät Wawrinka eine Vorhand zu lang. Tsitsipas zieht den Kopf vollends aus der Schlinge, hält sein Service, behauptet den Breakvorteil und stellt auf 3:0.

6:7, 7:5, 4:6, 2:0

Und der Grieche bleibt angriffslustig. Wawrinka spielt die Passierbälle nun auch nicht jedes Mal nach Wunsch. Diesmal landet die Rückhand longline im Netz.

6:7, 7:5, 4:6, 2:0

Tsitsipas hält dagegen, nagelt den Kontrahenten erst auf dessen Vorhandseite fest um dann selbst mit der Vorhand inside-out zu vollstrecken.

6:7, 7:5, 4:6, 2:0

Reichlich putzen und wischen ist im Anschluss angesagt. Wawrinka lässt sich nicht beirren, packt die Rückhand longline aus und verschafft sich zwei Breakchancen.

6:7, 7:5, 4:6, 2:0

Wie wir wissen, muss das überhaupt nichts heissen. Wawrinka holt zum Rückhandreturn aus und erwischt Tsitsipas auf dessen Rückhandseite. Der wirft wieder alles - vor allem sich selbst - hinein. Der Hecht hat keinen Erfolg. 15:30!

6:7, 7:5, 4:6, 2:0

Jetzt ist Tsitsipas zur Stelle, greift mit der präzisen Vorhand an. Die ist bereits so gut gespielt, dass er mit dem Volley gar nicht nachwaschen muss. Wawrinka scheitert bereits mit seiner Rückhand und gibt seinen Aufschlag ab. Das ist das frühe Break im 4. Satz!

6:7, 7:5, 4:6, 1:0

Von der Grundlinie patzt der Grieche und vergibt die Gelegenheit, darf sich aber wenig später auch auf die Nachlässigkeiten des Gegenüber verlassen.

6:7, 7:5, 4:6, 1:0

Tsitsipas attackiert mit der Vorhand, rückt nach. Wawrinka gerät unter Druck, versucht den Vorhandpassierball longline, der seitlich im Aus landet. Breakball!

6:7, 7:5, 4:6, 1:0

Bei 15:30 zieht sich der Schweizer über gute Aufschläge aus der Affäre. Da ihm dann aber eine Vorhand völlig missrät, muss er über Einstand gehen.

6:7, 7:5, 4:6, 1:0

Einen Überkopfball nutzt Wawrinka nicht zum Punkt, gerät somit selbst unter Druck, bringt dann einen Halbvolley mit der Rückhand und etwas Glück übers Netz. Den kurzen Ball erläuft Tsitsipas. Der Grieche sieht sich anschliessend chancenlos gegen den cross gespielten Rückhandpassierball.

6:7, 7:5, 4:6, 1:0

Über einen starken Aufschlag regelt das der Weltranglistensechste. Den Return bekommt Wawrinka nicht kontrolliert hin. Somit hält Tsitsipas sein Service.

6:7, 7:5, 4:6, 0:0

Schnell sind drei Spielbälle für den Griechen zur Hand, der sich dann am Netz wieder einen kurz cross gespielten Vorhandpassierball von Wawrinka einfängt. Dann unterläuft Tsitsipas bei einer Rückhand longline ein leichter Fehler. 40:30!

4. Satz

Nach einer Toilettenpause sind beide wieder da. Tsitsipas schlägt auf und eröffnet den vierten Durchgang.

Zwischenfazit

Inzwischen sind mehr als drei Stunden gespielt und wir haben gerade drei Sätze geschafft. Auch das ist Beleg dafür, wie eng das auf dem Court Suzanne-Lenglen zugeht. Jeder Satz ist hart umkämpft, was auch für viele Spiele gilt. Nach wie vor bestätigen die Zahlen die ungeheure Ausgeglichenheit. Da tun sich nur marginale Unterschiede auf. Erst wenn diese sich verfestigen sollten, lässt sich vielleicht irgendwann eine Tendenz erkennen. Noch aber ist hier alles offen.

6:7, 7:5, 4:6

Wawrinka schlägt durch die Platzmitte auf. Tsitsipas ist zwar mit der Rückhand da, doch der Return gerät zu lang. Der 3. Satz geht in die Schweiz.

6:7, 7:5, 4:5

Eine starke und druckvolle Vorhand von Wawrinka zwingt Tsitsipas in den Fehler. Dessen Vorhand schafft es nicht übers Netz. Zwei Satzbälle!

6:7, 7:5, 4:5

Danach serviert Wawrinka nach aussen, rückt nach und wäscht scharf mit der Vorhand nach. 30:0! Im Anschluss spielt Tsitsipas mit der Vorhand einen guten Winkel und lässt seinem Gegenüber keine Chance.

6:7, 7:5, 4:5

Nun aber hat es Wawrinka selbst auf dem Schläger, muss den Satz nur noch ausservieren. Und das lässt sich gut an für den Schweizer, denn ein Rückhandreturn des Griechen segelt ins Aus.

6:7, 7:5, 4:5

Im Rückwärtslaufen spielt Tsitsipas einen schweren Überkopfball und verwandelt diesen Smash. Den damit errungenen Spielball nutzt der 20-Jährige, weil Wawrinka mit einem Rückhandreturn im Netz hängen bleibt.

6:7, 7:5, 3:5

Danach bietet Wawrinka einen Spielball an, den der Grieche mit der Vorhand inside-in nutzen möchte. Der Ball aber landet auf der falschen Seite der Linie.

6:7, 7:5, 3:5

Erneut spielt Tsitsipas alles oder nichts - Serve and Volley. Für den tiefen Vorhandflugball muss er alles aufbieten, setzt diesen aber wunderbar.

6:7, 7:5, 3:5

Anschliessend hilft Tsitsipas das Flugballspiel nicht weiter, die Filzkugel landet im Aus, was den nächsten Satzball für Wawrinka bedeutet.

6:7, 7:5, 3:5

Den wehrt Tsitsipas stark ab, muss sich für den Rückhandflugball durchaus strecken und legt diesen sicher ab.

6:7, 7:5, 3:5

Danach jedoch trifft der Grieche erneut einen Ball nicht sauber und büsst dafür mit einem Break- bzw. Satzball gegen sich.

6:7, 7:5, 3:5

Tsitsipas setzt einen Kick-Aufschlag ganz weit nach aussen, treibt den Gegner weit aus dem Feld und geht gut nach. Der Volley dort vorn ist dann nur noch Formsache. 30 beide!

6:7, 7:5, 3:5

Nun muss Tsitsipas gegen den Satzverlust aufschlagen. Als es seine Rückhand nicht übers Netz schafft, steht es 0:30. Sein drittes Ass verschafft dem Griechen für den Moment etwas Linderung.

6:7, 7:5, 3:5

Über gute erste Aufschläge verteidigt der Eidgenosse seinen Breakvorteil. Zum Abschluss segelt noch ein Return des Griechen ins Aus. 5:3!

6:7, 7:5, 3:4

Recht zäh geht die Sache vonstatten. Entweder sind es Returnfehler von Tsitstipas oder ein Vorhandpatzer von Wawrinka - letztlich gibt es doch einen Spielball.

6:7, 7:5, 3:4

Einen Meter steht Wawrinka im Feld und wuchtet die Vorhand unerreichbar übers Netz. Dem lässt der 34-Jährige seinen zweiten Doppelfehler folgen. 15 beide!

6:7, 7:5, 3:4

Mit einem krachenden Vorhandwinner verschafft sich Wawrinka zwei Breakbälle. Und gleich der erste ist es! Tsitsipas trifft die Filzkugel mal wieder nicht sauber - diesmal mit der Rückhand. Der Ball steigt hoch auf. Das ist das Break zum 4:3.

6:7, 7:5, 3:3

Stur sucht Tsitsipas immer wieder den Weg nach vorn, bekommt wieder einen starken Passierball vorgesetzt, muss ganz tief zum Rückhandvolley runter - und setzt diesen brillant.

6:7, 7:5, 3:3

Mit einer Rückhand longline punktet Wawrinka und nervt seinen Widersacher ungemein. Der wirkt ungeduldig, leistet sich seinen sechsten Doppelfehler. 0:30!

6:7, 7:5, 3:3

Zweimal hat Wawrinka Glück mit der Netzkante. Tsitsipas marschiert dennoch nach vorn und prügelt seine Vorhand ins Aus. Wenig später geht dem Griechen noch eine Rückhand seitlich weg. Mühelos hält der Schweizer sein Service.

6:7, 7:5, 3:2

3:2 im dritten Durchgang! Es bleibt ein extrem enges Match. Auch bei den Aufschlägen, den Winnern und unerzwungenen Fehlern nehmen sich beide beinahe gar nichts.

6:7, 7:5, 3:2

Mit Serve and Volley bringt das Tsitsipas wieder auf die Reihe. Und diesen Spielball weiss der Weltranglistensechste dank starken Aufschlages zu nutzen. Der Return des Widersachers segelt ins Aus.

6:7, 7:5, 2:2

Dann landet eine Rückhand von Wawrinka in den Maschen. Den damit errungenen Spielball versemmelt der Grieche, weil er wiederholt den Ball nicht sauber trifft.

6:7, 7:5, 2:2

Tsitsipas hat die Nerven beide Breakchancen abzuwehren - und feuert sich selbst mit geballter Faust an. Einstand!

6:7, 7:5, 2:2

Als der Grieche dann noch eine Vorhand inside-in zu lang schlägt, liegen schon wieder zwei Breakbälle bereit - in einem engen Match, in dem jeder bislang genau 100 Punkte erzielt hat.

6:7, 7:5, 2:2

Dann sucht Tsitsipas den Weg nach vorn und läuft in einen Konter. Diesen cross gespielten Rückhandpassierball von Wawrinka sehen wir nicht zum ersten Mal. 0:30!

6:7, 7:5, 2:2

Tsitsipas hält mit einer Vorhand inside-out dagegen - allerdings nur vorübergehend. Im Anschluss zischt ein Vorhandreturn des Griechen knapp ins Aus und Wawrinka bringt sein Aufschlagspiel problemlos durch.

6:7, 7:5, 2:1

Wawrinka lässt dem Widersacher mit einer Rückhand longline keine Chance. Es folgt das zehnte Ass - und ein Returnfehler von Tsitsipas.

6:7, 7:5, 2:1

Mit einem ganz gefühlvollen, kurz cross gespielten Rückhandvolley dreht Tsitsipas den Spiess endgültig um. Dem folgt noch eine Vorhand longline. Der Grieche hält sein Service.

6:7, 7:5, 1:1

Ruhig und besonnen geht Wawrinka mit der Situation um, doch bekommt der Schweizer keine Kontrolle über den längeren Ballwechsel. Der Druck geht vom Gegner aus, der so auch den Vorhandfehler erzwingt.

6:7, 7:5, 1:1

Danach wuchtet der Grieche noch einen Vorhandangriffsball ohne Not ins Aus und macht sich das Leben selbst schwer. 30 beide! Zu allem Übel schickt der 20-Jährige noch einen Doppelfehler hinterher - und schreit laut auf vor Frust!

6:7, 7:5, 1:1

Mit einem geschmeidigen Netzangriff punktet Tsitsipas, ärgert sich im Anschluss aber masslos über den nächsten Doppelfehler. 15 beide!

6:7, 7:5, 1:1

Dann bleibt Tsitsipas mit einer Vorhand am Spielhindernis hängen. Zu Null geht die Angelegenheit über die Bühne. Wawrinka stellt auf 1:1.

6:7, 7:5, 1:0

Offenbar wollen die Jungs jetzt etwas Dramatik raus nehmen. Nun nämlich marschiert auch Wawrinka zügig durch, verschafft sich mit einer Rückhand longline drei Spielbälle.

3. Satz

Tsitsipas eröffnet den 3. Satz, gelangt zügig zu drei Spielbällen. Dann erlaubt sich der 20-Jährige zwar seinen dritten Doppelfehler. Der aber schmerzt gerade nicht, denn das Spiel ist kurz darauf seins.

Zwischenfazit

Und Stefanos Tsitsipas hat auf dem Court Suzanne Lenglen durchaus seine Fans, die jetzt mit ihm jubeln. Insgesamt sehen die Zuschauer ein Match, welches beinahe dauerhaft auf Messers Schneide steht, so unglaublich eng ist. Beide Spieler schenken sich nichts, bewegen sich auf Augenhöhe. Einzig in Sachen Chancenverwertung gibt es gravierende Unterschiede. Für seine insgesamt drei Breaks benötigte der Grieche 15 Breakbälle, Wawrinka für seine zwei drei Versuche.

6:7, 7:5

Jetzt schafft es Tsitsipas mit Hilfe des Kontrahenten, dem eine Vorhand seitlich ins Aus rutscht. Dem Griechen gelingt der Satzausgleich.

6:7, 6:5

Ein Return will dem Griechen anschliessend nicht gelingen. Doch umso besser sitzt kurz darauf eine Vorhand longline - gegen den Lauf des Gegners. Breakball - zugleich Satzball!

6:7, 6:5

Nun ist es erneut an Wawrinka, gegen den Satzverlust zu servieren. Und erneut droht dem Lausanner Ungemach. Tsitsipas punktet mit der Vorhand cross. 15:30!

6:7, 6:5

Seine zweite Gelegenheit ergreift der Grieche mit Offensivgeist - und weil der Lob von Wawrinka zu lang gerät.

6:7, 5:5

Insgesamt haben wir bereits mehr als zwei Stunden auf der Uhr. Und Tsitsipas schickt sich an, mal ganz fix durchzumarschieren. Mit einem Ass ergattert der 20-Jährige drei Spielbälle.

6:7, 5:5

Mittlerweile dauert dieses Spiel 13 Minuten. Erneut serviert Wawrinka nach aussen. Wieder bekommt der Grieche den Return nicht hin. So erkämpft der Schweizer das Spiel zum 5:5.

6:7, 5:4

Den nächsten Breakball des Griechen wehrt Wawrinka mit einem Ass durch die Platzmitte ab. Den folgenden Aufschlag nach aussen vermag Tsitsipas nicht kontrolliert zu returnieren.

6:7, 5:4

Nicht zu glauben! Dann sind es wieder solch leichte Fehler von Wawrinka, die Tsitsipas die nächste Breakchance eröffnen. Da aber wird nichts draus, weil jetzt der Eidgenosse zur Stelle ist und vorn am Netz wuchtig vollstreckt.

6:7, 5:4

Mit einem Vorhandvolleystopp verschafft sich Wawrinka einen Spielball. Der ständig hadernde und von einzelnen Zuschauern provozierte Tsitsipas beschwert sich darüber beim Stuhlschiedsrichter.

6:7, 5:4

Welch ein Ballwechsel! Mehrfach hat es Wawrinka auf dem Schläger, prügelt den Ball immer wieder übers Netz. Tsitsipas gräbt alles aus, bringt die Kugel immer wieder zurück - bis der Schweizer ihn mit einem Vorhandstopp narrt. Oh, muss das schmerzen!

6:7, 5:4

Trotz dieser Umstände und dank der Fehler seines Gegners erlangt der Grieche eine weitere Breakmöglichkeit.

6:7, 5:4

Tsitsipas schiebt dauerhaft Frust, legt sich zunehmend mit dem Publikum an und kämpft damit an mehreren Fronten.

6:7, 5:4

Wawrinka zittert einen zweiten Aufschlag rein - und Tsitsipas trifft den Ball nicht! Dann verrutscht dem Griechen noch eine Vorhand. Mit etwas Glück wehrt der Schweizer die Breakchancen ab.

6:7, 5:4

Doch der nächste leichte Vorhandfehler ist nicht weit. 15:30! Danach kommt der erste Aufschlag nicht. Und die Rückhand verreisst Wawrinka letzten Endes auch noch. Das hat zwei Breakbälle zur Folge, die nun zugleich Satzbälle sind.

6:7, 5:4

Nun aber muss der Eidgenosse erst einmal gegen den Satzverlust aufschlagen. 0:15! Ein starker Aufschlag durch die Mitte verhindert erst einmal weiteres Unheil.

6:7, 5:4

Tsitsipas also bekommt den Satz nicht in trockene Tücher und tobt entsprechend. Für den Ausraster fängt sich der Grieche eine Verwarnung ein - und die Pfiffe des Publikums. Die Zuschauer hat Wawrinka längst auf seine Seite gezogen.

6:7, 5:4

Nochmals darf Wawrinka hoffen. Gegen den attackierenden Kontrahenten spielt der Schweizer einen Rückhandpassierball cross - und genau auf die Linie. Das ist das Rebreak - alles wieder auf der Reihe!

6:7, 5:3

Diese Gelegenheit lässt Wawrinka leichtfertig aus. Seine Rückhand schafft es nicht übers Netz. Danach sucht Tsitsipas den Weg nach vorn, hat fast alle Karten in der Hand. Doch der Rückhandvolley bleibt hängen.

6:7, 5:3

Mit neuem Arbeitsgerät geht es weiter. Da Wawrinka ein Ball seitlich ganz knapp ins Aus rutscht, erlangt der Grieche einen leichten Punkt. Danach aber versemmelt der Weltranglistensechste eine Rückhand und ermöglicht dem Konkurrenten einen Breakball.

6:7, 5:3

Jetzt muss Tsitsipas den Satz nur noch ausservieren. Wenn das so einfach wäre. Der 20-Jährige trifft eine Vorhand nicht sauber. Erst nach der Grundlinie erlangt der Ball Bodenkontakt. 15:30! Den Frust muss nun der Schläger ertragen, der das nicht unbeschadet übersteht.

6:7, 5:3

Nochmals darf Tsitsipas hoffen. Und nun nutzt der Grieche den Breakball. Wawrinka ist während des Ballwechsels weit hinter der Grundlinie unterwegs. Tsitsipas prügelt die Vorhand die Linie runter und macht den Sack zu.

6:7, 4:3

Als Wawrinka dann eine Rückhand verrutscht und im Netz landet, bekommt Tsitsipas seine insgesamt achte Breakchance. Genutzt hat er erst eine und auch jetzt wird das nichts. Der Return gelingt ihm nicht.

6:7, 4:3

Mit einem geblockten Rückhandreturn die Linie runter stellt der Grieche auf 30 beide! Wenig später wehrt Tsitsipas auch den ersten Spielball ab - mit einem sicher gesetzten Vorhandflugball.

6:7, 4:3

Weiter geht es! Recht mühelos gelangt der Schweizer zu zwei schnellen Punkten. Tsitsipas jedoch möchte das so nicht auf sich beruhen lassen und meldet Einwände an.

6:7, 4:3

In der folgenden Pause nimmt Stan Wawrinka ein Medical Timeout, lasst sich am rechten Mittelfinger behandeln. Das schaut nicht nach einer ernsthaften Verletzung aus.

6:7, 4:3

Mehr aber lässt der Grieche nicht anbrennen, begibt sich vor ans Netz, wo er wiederholt über Kopf und mit aller Entschlossenheit den Punkt zum 4:3 macht.

6:7, 3:3

Es bleibt dabei, richtig glatt kommt kein Aufschläger durch. Im 2. Satz gingen stets mindestens zwei Zähler weg - auch jetzt. 40:30 für Tsitsipas!

6:7, 3:3

Dann sorgen zwei Returnfehler des Griechen dafür, dass Wawrinka sein Service hält und zum 3:3 ausgleicht.

6:7, 3:2

Nun taucht Wawrinka am Netz auf, bekommt zu wenig Kontrolle über seinen Rückhandvolleystopp. Tsitsipas ist zur Stelle und vollstreckt mit der Rückhand cross.

6:7, 3:2

Einen missratenen Stopp von Wawrinak beantwortet Tsitsipas mit der Vorhand. Nun schlägt der Schweizer mit einem Vorhandwinner zurück. Das achte Ass folgt auf dem Fuss. 30:15!

6:7, 3:2

Und genau das zeichnet Wawrinka heute aus, der nutzt seine Gelegenheiten konsequent. Der 34-Jährige spielt den Rückhandreturn kurz cross. Tsitsipas befindet sich auf dem Weg ans Netz, versucht die Angelegenheit mit einem klassischen Becker-Hecht zu retten. Vergeblich! Wawrinka gelingt das Rebreak!

6:7, 3:1

Dann packt Wawrinka eine Vorhand longline aus, die Tsitsipas nicht erreichen kann. Plötzlich hat der Schweizer seine allererste Breakchance im Match.

6:7, 3:1

Und dann auch noch den dritten! Der Grieche trifft eine Rückhand nicht sauber. Der Ball fliegt ins Aus. Einstand! Tsitsipas reagiert mit Unverständnis.

6:7, 3:1

Im Anschluss bahnt sich nach längerer Zeit mal wieder ein glattes Aufschlagspiel an. Schnell sind drei Spielbälle zur Hand. Mit leichten Fehlern lässt Tsitsipas zwei davon liegen.

6:7, 3:1

Nun hilft das Service. Der Erste kommt und sorgt für schnelle Punkte. Den Abschluss bildet das insgesamt siebte Ass. So bringt der Schweizer seinen Aufschlag durch.

6:7, 3:0

Mit einem Vorhandwinner wehrt Wawrinka die Breakchance ab. Im Anschluss verzieht der Schweizer eine Rückhand und gerät sofort wieder in Not. Ein starker erster Aufschlag regelt das dann zu seinen Gunsten.

6:7, 3:0

Wawrinka wird ans Netz gezwungen, bekommt dort Probleme mit einem wuchtigen Passierschlag und bleibt mit seinem Rückhandvolley an der Netzkante hängen. Breakball!

6:7, 3:0

Im zweiten Durchgang tun sich beide plötzlich schwer mit ihren Aufschlagspielen. Das läuft derzeit ziemlich zäh.

6:7, 3:0

Dann serviert Tsitsipas weit nach aussen, stellt sich anschliessend zur Vorhand und versenkt diese inside-in zum Spielgewinn und zum 3:0.

6:7, 2:0

Nun hilft der Kontrahent, der erst nicht übers Spielhindernis hinweg gelangt und dann einen Vorhandreturn nicht zu kontrollieren vermag.

6:7, 2:0

Von Rückenwind ist bei Tsitsipas nichts zu spüren. Der Grieche geht es zwar forsch an, erlaubt sich dann aber zwei völlig unnötige Fehler, die ihn mit 15:30 eventuell in Schwierigkeiten bringen.

6:7, 2:0

Anschliessend muss Wawrinka über den zweiten Aufschlag gehen. Und jetzt greift Tsitsipas zu, üb Druck aus. Wawrinka vermag seine Rückhand nicht zu kontrollieren, die deutlich ins Aus segelt. Da ist das frühe Break im 2. Satz.

6:7, 1:0

Dann hat der Grieche Glück mit einem Netzroller, der unerreichbar für den Schweizer zu Boden plumpst.

6:7, 1:0

Wawrinka muss schwer kämpfen. Eine Vorhand longline passt nicht. Das Spiel aber wiederholt sich. Tsitsipas lässt den dritten Breakball liegen, weil ihm eine Vorhand misslingt.

6:7, 1:0

Doch noch ist es nicht ausgestanden. Gegen den angreifenden Tsitsipas setzt Wawrinka einen unentschlossenen Passierversuch weit ins Aus. Doch auch diese Breakchance vermag der Grieche nicht zu nutzen. Ihm gerät eine Vorhand zu lang.

6:7, 1:0

Nach einem weiteren Fehler ohne Not sieht sich der Schweizer einem Breakball gegenüber. Diesen wehrt der 34-Jährige über einen krachenden Aufschlag ab.

6:7, 1:0

Dann stellt sich Wawrinka den Gegner mehrfach zurecht, punktet dann zielgerichtet mit der Vorhand und macht aus 0:15 ein 30:15. Danach aber unterläuft ihm ein vergleichsweise leichter Fehler. Ist da etwa ein gewisser Spannungsabfall nach dem gewonnenen Satz zu spüren?

6:7, 1:0

Plötzlich geht das für Tsitsipas wieder schnell und leicht über die Bühne. Zu Null braust der 20-Jährige durch das Aufschlagspiel.

2. Satz

Nun ist es an Stefanos Tsitsipas, den zweiten Durchgang servierenderweise zu eröffnen. Aufgrund eines verschlagenen Returns geht der erste Punkt auch an den Griechen, der sein erstes Ass des Tages hinterherschickt.

Zwischenfazit

Letztlich verdiente sich Stan Wawrinka den ersten Durchgang durch seine Hartnäckigkeit. Der 34-Jährige wehrte einen Break- und einen Satzball ab und gewann über den gesamten Satz drei Punkte mehr als Stefanos Tsitsipas. Zudem wusste der Schweizer seine erste Gelegenheit zu nutzen, holte damit sofort den Satz.

6:7

Tsitsipas serviert und schenkt mit seinem zweiten Doppelfehler des Tages den Tie-Break und damit den 1. Satz her.

6:6

Noch einmal darf Wawrinka nach dem Seitenwechsel aufschlagen. Mit einem platzierten Service und wegen des zu lang geratenen Vorhandreturns von Tsitsipas holt sich der Eidgenosse seinen ersten Satzball.

6:6

Doch Wawrinka serviert. Eiskalt lockt der Schweizer den Gegner ans Netz und kontert diesen mit einem cross gespielten Rückhandpassierball ab. Satzball abgewehrt - 6:6!

6:6

Im längsten Ballwechsel des Tie-Breaks behält Tsitsipas die Nerven - bis seinem Gegenüber eine Vorhand seitlich ins Aus rutscht. Satzball für den Griechen!

6:6

Tsitsipas scheint dem gewachsen, zeigt sich angriffslustig und versenkt vorn am Netz den Vorhandflugball mit aller Entschlossenheit. 5:5!

6:6

Plötzlich ist Wawrinka obenauf. Über zwei starke erste Aufschläge gelangt der Lausanner zu schnellen Punkten, stellt auf 5:4 und gibt dem Kontrahenten ordentlich Druck mit in die beiden folgenden Aufschläge.

6:6

Der Grieche darf noch einmal, gibt aber nun seinerseits das Mini-Break mit einer unpräzisen Rückhand wieder her. 4:3 - alles auf der Reihe!

6:6

Wawrinka unterlaufen in dieser Phase zu viele leichte Fehler - drei nun bereits in Folge. Bei 4:2 Tsitsipas werden die Seiten gewechselt.

6:6

Mit einem weiteren Patzer gibt Wawrinka auch den nächsten Aufschlag ab und liegt plötzlich ein Mini-Break zurück. Das Aufschlagrecht wechselt wieder zum Griechen.

6:6

Wawrinka plant eine Vorhand inside-in, schafft es damit aber nicht übers Netz und schenkt den kleinen Vorteil wieder her.

6:6

Seinen zweiten Aufschlag bringt der Grieche durch, verkürzt auf 1:2, liegt aber natürlich noch ein Mini-Break hinten. Und nun serviert der Schweizer.

6:6

Wawrinka serviert stark und kommt so schnell zum ersten Punkt. Danach setzt Tsitspas eine Vorhand inside-out knapp neben die Linie und flucht anschliessend mächtig.

6:6

Über die Vorhand bestimmt Tsitsipas danach den Ballwechsel und treibt seinen Kontrahenten in den Rückhandfehler. So befördert sich der Grieche in den Tie-Break.

5:6

Tsitspas behält die Nerven, erzwingt mit einem mächtigen Vorhandgeschoss einen Punkt. Dann hilft der starke erste Aufschlag wieder. 40:30!

5:6

Jetzt aber geht das dem Griechen nicht so leicht von der Hand. Eine Rückhand bleibt in den Maschen hängen 15:30!

5:6

Im zweitlängsten Ballwechsel versemmelt Tsitsipas eine Vorhand, bereinigt das anschliessend aber über einen nicht-returnierbbaren Aufschlag. 15 beide!

5:6

Und gleich noch einmal! Mit einem weiteren Ass legt der Schweizer wieder vor, setzt sein Gegenüber mit 6:5 unter Druck. Tsitsipas muss gleich erneut gegen den Satzverlust servieren.

5:5

Wenig später organisiert sich Wawrinka mit seinem vierten Ass - geschlagen durch die Platzmitte - zwei Spielbälle.

5:5

Ähnlich entschlossen zeigt sich jetzt Wawrinka am Netz bei einem Vorhandvolley. Da soll der Gegner auf gar keinen Fall auch nur den Hauch einer Chance haben.

5:5

Da wackelt gar nichts bei Tsitsipas. Zu Null wandelt der Hellene in Windeseile durch sein Service und gleicht zum 5:5 aus.

4:5

Nun muss Tsitsipas gegen den Satzverlust aufschlagen. Vorn am Netz macht der 20-Jährige zunächst gar keine Gefangenen, drischt über Kopf wild auf die Filzkugel ein.

4:5

Im Anschluss gibt es mal wieder ein sehr entspanntes Aufschlagspiel zu sehen. Da muss Wawrinka gar nicht so viel tun. Mit vier Fehlern ohne Not trägt Tsitsipas seinen Teil dazu bei, dass der Schweizer zu Null durchmarschiert.

4:4

Tsitsipas leistet sich den ersten Doppelfehler. 40:30 - und Wawrinka will es wissen. Der Eidgenosse stürmt eigentlich gut vorbereitet nach vorn, setzt den Volley aber nicht gut genug. Da kommt der Grieche noch irgendwie hin und packt einen sensationellen Vorhandpassierball longline aus. Da spendet sogar der Gegner Applaus, die Fans auf den Rängen toben ohnehin.

3:4

Jetzt aber spielt Wawrinka Katz und Maus mit seinem Gegenüber. Tsitsipas ist schnell auf den Beinen, erläuft den Stopp, Der Schweizer schiebt einen ganz cleveren Lob hinterher. Und so sehr sich der Grieche auch bemüht, den erwischt er nicht mehr.

3:4

Tsitsipas stellt sich zur Vorhand und setzt diese inside-out unerreichbar für den Gegner. Darüber hinaus darf der 20-Jährige auf gute Quoten beim ersten Aufschlag bauen. Damit regelt der Grieche auch ohne Ass viel.

3:4

Wawrinka lässt sich nicht beirren, dominiert die Ballwechsel und treibt den Kontrahenten mit druckvollem Spiel in Fehler. Das tut zum Abschluss auch ein Aufschlag, den Tsitsipas nicht zu returnieren vermag. So legt der Schweizer erneut vor - 4:3!

3:3

Stuhlschiedsrichter Lichtenstein bemüht sich von seinem Sitz, schaut sich den Abdruck eines zweiten Aufschlages von Wawrinka an und gibt den Ball Aus. Der erste Doppelfehler! 15 beide!

3:3

Mit zwei weiteren sehr schön herausgespielten Punkten und stets mit der Vorhand verschafft sich Tsitsipas zwei Spielbälle. Und als unmittelbar darauf Wawrinka eine Rückhand verreisst, ist die Sache schnell über die Bühne gebracht.

2:3

Tsitsipas serviert nach aussen und setzt genau in dieses Eck anschliessend seine Vorhand. Damit erwischt der Grieche den Widersacher auf dem falschen Fuss.

2:3

Drei Punkte macht Wawrinka in Folge. Und mit seinem dritten Ass hält der 34-Jährige letztlich das Service, stellt auf 3:2.

2:2

Wawrinka schlägt zurück. Nach einem guten Aufschlag setzt der Lausanner seine Vorhand gegen die Laufrichtung des Konkurrenten und wehrt dessen Breakchance ab.

2:2

Mit einem mutigen Angriff holt sich Tsitsipas den ersten Breakball. Die Vorhand inside-out treibt den Gegner weit aus dem Feld. Der Grieche geht nach und setzt den Vorhandflugball auf die andere Seite.

2:2

Zwar muss der Schweizer dann über den Zweiten gehen, der Rückhandreturn seines Kontrahenten jedoch wird länger und länger, setzt erst hinter der Grundlinie auf. 30 beide!

2:2

Anschliessend setzt es erstmals einen Rückstand für einen Aufschläger. Darauf folgt der bislang längste Ballwechsel, den Wawrinka mit einer Vorhand ins Aus beendet. 0:30!

2:2

Das Spiel geht direkt danach dennoch an den 20-Jährigen, weil Wawrinka ein Rückhandreturn zu lang gerät. 2:2!

1:2

Tsitsipas hat noch immer keinen einzigen Punkt bei eigenem Service abgegeben. 40:0! Prompt verschlägt der Grieche eine Rückhand. Die Filzkugel zappelt im Netz.

1:2

Glatte und zügige Aufschlagspiele sind an der Tagesordnung. Jetzt hat der Schweizer entsprechend wenig Mühe, braust zu Null durch und geht wieder in Führung.

1:1

Danach legt Wawrinka erneut mit einem Ass los. Im Anschluss daran kommt der Erste erstmals überhaupt in diesem Match nicht. Tsitsipas versucht daher, auf Angriff zu schalten, stürmt ans Netz, wo er den Volley verschlägt.

1:1

Noch eine Spur zügiger ist anschliessend Tsitsipas unterwegs. Ein etwas längerer Ballwechsel ist dabei. Diesen - wie auch den letzten Punkt - schenkt Wawrinka mit unnötigen Fehlern her. Zu Null gleicht der Grieche zum 1:1 aus.

0:1

Kurze Ballwechsel prägen das Geschehen. Über starke Aufschläge gibt Wawrinka den Ton an. Zwar lässt der 34-Jährige mit einem leichten Fehler auch einen Zähler liegen. Den Abschluss bildet dann aber ein glänzender Vorhandstopp, der sich einfach nicht besser spielen lässt.

1. Satz

Alles ist angerichtet. Stan Warinka eröffnet das allererste Aufeinandertreffen dieser beiden Spieler mit Aufschlag. Der Erste kommt prompt, der Schweizer beginnt mit einem Ass.

Wahl

Unter dem Applaus des Publikums betreten die Protagonisten den Platz. Nach einigen Handgriffen der Vorbereitung trifft man sich zusammen mit dem französischen Stuhlschiedsrichter Renaud Lichtenstein zur Wahl am Netz. Die Münze fällt zugunsten von Stefanos Tsitsipas, der sich entschliesst, die Seiten zu wechseln. Aufschlagen wird zu Beginn Stan Wawrinka. Anschliessend spielen sich beide noch fünf Minuten ein.

In Kürze

Soeben verwandelt Johanna Konta ihren ersten Matchball zu einem glatten Zweisatzsieg gegen Donna Vekic. In nicht einmal anderthalb Stunden ist die Angelegenheit mit 6:2 und 6:4 erledigt. Und da auch im ersten Match des Tages beim Erfolg von Marketa Vondrousova gegen Anastasija Sevastova (6:2, 6:0) Eile geboten war (knapp eine Stunde), dürfen die Herren auf dem Court Suzanne-Lenglen beinahe pünktlich beginnen. Wir rechnen mit 14:10 Uhr.

Wawrinka 2019

Auch die Australien Open (2014) und die US Open (2016) hat Wawrinka je einmal gewonnen. Bei den Masters gelang ihm allerdings nur ein Turniersieg - 2014 Monte Carlo. In dieser Saison schnupperte der Schweizer in Rotterdam (500er) an seinem insgesamt 17. Titel, das Finale jedoch ging gegen Gael Monfils verloren. Mehr als Viertelfinals (Doha, Acapulco, Madrid) waren darüber hinaus nicht drin. Zuletzt setzte es für die Nummer 28 der Welt in Rom und Genf Auftaktpleiten.

Wawrinka

Stan Wawrinka ist mehr als 13 Jahre älter und steht bereits zum 15. Mal im Hauptfeld der French Open. Seinen Höhepunkt in Roland Garros erlebte der Lausanner 2015. als ihm mit dem Titelgewinn der ganz grosse Wurf gelang. Darauf liess die einstige Nummer 3 der Welt noch ein Halbfinale und das Endspiel 2017 folgen. Vor zwölf Monaten scheiterte Wawrinka in der 1. Runde. In diesem Jahr räumte der an 24 gesetzte Rechtshänder Jozef Kovalik in vier Sätzen, Cristian Garin ganz glatt in drei Sätzen und Grigor Dimitrov in drei Tie-Breaks aus dem Weg.

Tsitispas

Auf Masters-Ebene erreichte Tistsipas zudem das Endspiel der Canadian Open 2018. Für einen ganz grossen Titel reichte es noch nicht. Gleiches gilt für Grand-Slam-Turniere, wo genanntes Halbfinale das mit Abstand beste Ergebnis bedeutete. Bei den French Open ist der Grieche zum dritten Mal dabei. 2017 musste der Rechtshänder noch durch die Qualifikation und scheiterte dann in der 1. Runde. 2018 war in Runde 2 Endstation. Nun schwingt er sich zu neuen Höhen auf. Und nach den Erfolgen gegen Maximilian Marterer in drei Sätzen sowie gegen Hugo Dellien und Filip Krajinovic in jeweils vier Sätzen soll noch längst nicht Schluss sein.

Tsitsipas 2019

Mit dem formstarken Griechen ist in jedem Fall zu rechnen. Tsitsipas stand in diesem Jahr bereits im Halbfinale der Australian Open, gewann im Februar das 250er von Marseille und verlor kurz darauf in Dubai (500er) erst im Endspiel gegen Roger Federer. Zuletzt drehte der 20-Jährige während der Sandplatzsaison noch einmal richtig auf, gewann das 250er in Estoril, was seinen insgesamt dritten Turniersieg auf der ATP-Tour darstellte, stand im Finale des Masters von Madrid und im Halbfinale von Rom. All die guten Resultate spülten ihn bis auf Position sechs der Weltrangliste nach vorn. Höher stand der Grieche nie.

Achtelfinale

Am ersten Achtelfinaltag der French Open bewegen wir uns in der unteren Hälfte des Herren-Tableaus und widmen uns den vier dort anstehenden Matches. Zwei davon sind auf dem Court Suzanne-Lenglen im Anschluss an zwei Damenmatches angesetzt. Beginnen werden wir mit dem Duell zweier gesetzter Spieler - Stefanos Tsitsipas gegen Stan Wawrinka.

Willkommen

Herzlich willkommen bei den French Open zur Achtelfinalpartie zwischen Stefanos Tsitsipas und Stan Wawrinka.

Stan Wawrinka in Paris
Stan Wawrinka

Stan Wawrinka spielte bislang ein überzeugendes Turnier und musste erst einen Satz abgeben. Insbesondere beim Dreisatzsieg gegen Grigor Dimitrov erinnerte der Schweizer an seine besten Tage. Im Achtelfinale wartet mit Stefanos Tsitsipas nun aber eine noch größere Herausforderung.

Denn der Grieche spielt die beste Saison seines Lebens und erreichte nach dem Halbfinale in Melbourne bei den Sandplatzturnieren in Madrid und Rom das Endspiel bzw. das Semifinale. Gegeneinander gespielt haben die beiden bis dato noch nicht. Der Schlager wird als drittes Match nach 11.00 Uhr auf dem Court Suzanne Lenglen über die Bühne gehen.

Wo wird das Spiel Wawrinka gegen Tsitsipas übertragen?

Im TV übertragen Eurosport und Eurosport 2 live ab 11 Uhr, außerdem gibt es die French Open im Livestream im Eurosport Player. Bei uns seid ihr im Liveticker dabei!

Zum Spielplan am Sonntag

Das Einzel-Draw der Herren

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von tennisnet.com

Sonntag
02.06.2019, 09:20 Uhr
zuletzt bearbeitet: 02.06.2019, 14:11 Uhr

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