Porsche Tennis Grand Prix: Elena Rybakina - Porsche gewinnen und diesmal auch fahren

Elena Rybakina hat im Finale des Porsche Tennis Grand Prix 2026 die Chance auf ihren zweiten Porsche. Diesmal dürfte sie ihn sogar fahren.

von Florian Goosmann
zuletzt bearbeitet: 19.04.2026, 08:29 Uhr

Elena Rybakina
© Porsche
Elena Rybakina

Es hat ja immer einen amüsanten Beigeschmack: Da gewinnt man nach einer Turnierwoche in Stuttgart den heiß ersehnten Porsche - und darf nicht ans Steuer. Anke Huber ging es in den 1990er-Jahren so, Martina Hingis auch - beide waren zu jung, um einen Führerschein zu besitzen. Andere hatten ihn schlichtweg noch nicht gemacht. Karolina Pliskova beispielsweise, die 2019 gewann. Oder eben: Elena Rybkina in 2024

Rybakina hatte dieser Tage bereits auf dem Platz erklärt, ihren Führerschein im Porsche abgelegt zu haben. Aber Moment - etwa im Gewinnerporsche aus 2024? Nee, das doch nicht.

“Hat es einfacher gemacht”

Sie habe ihre Prüfung tatsächlich zwei Mal ablegen müssen, aufgrund verschiedener Anforderungen in unterschiedlichen Ländern, erklärte Rybakina am Samstag nach ihrem Finaleinzug. Unter anderem in Dubai, wo man aus verschiedenen Fahrschulautos habe wählen können. “Ich habe dafür einen Porsche genommen - und konnte, als ich meine Prüfung bestanden hatte, dann direkt zu meinem Porsche übergehen. Das hat es einfacher gemacht, ihn zu fahren.”

Im heutigen Finale gegen Karolina Muchova hat Rybakina nun die Chance auf ihren zweiten Sportflitzer. Während sie 2024 einen Porsche Taycan 4S Sport Turismo einheimste, geht es diesmal um einen Porsche 911 Carrera S Cabriolet in Cartagenagelbmetallic

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von Florian Goosmann

Sonntag
19.04.2026, 09:38 Uhr
zuletzt bearbeitet: 19.04.2026, 08:29 Uhr

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