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US Open: Umzug oder Verschiebung zurzeit noch nicht geplant

Der amerikanische Tennisverband hält aktuell an der geplanten Austragung der US Open fest. Man prüfe jedoch alle Möglichkeiten.

von Florian Goosmann
zuletzt bearbeitet: 04.05.2020, 09:41 Uhr

Arthur Ashe Stadium
© Getty Images
Arthur Ashe Stadium

Das Ziel sei es, die US Open 2020 wie geplant vom 31. August bis 13. September in Flushing Meadows auszutragen, inklusive Zuschauern. Das gab der US-amerikanische Tennisverband in einer Pressemeldung am Freitag bekannt. Aufgrund der Unsicherheit der Lage aufgrund des Coronavirus und aller verbundenen Unsicherheit prüfe man jedoch auch andere Szenarien, wie eine Austragung ohne Fans. 

Nicht ganz vorne in der Überlegung stünden allerdings eine Verschiebung des Datums oder des Austragungsortes.

Man habe sich als Ziel gesetzt, in sechs bis acht Wochen - also Mitte Juni - eine Entscheidung über den Status der US Open zu treffen, heißt es nun.

Zuletzt war darüber spekuliert worden, ob das Grand-Slam-Turnier womöglich in diesem Jahr nach Indian Wells wandern könnte, da New York vom Coronavirus im hohem Maße betroffen ist. Die Tennisanlage ist aktuell entsprechend umfunktioniert.

Aktuell sind bis zum 13. Juli alle internationalen Profiturniere abgesagt, inklusive des Rasen-Klassikers in Wimbledon. Spekuliert wird über eine Sandplatz-Tour im Spätsommer, rund um die verschobenen French Open, die im Anschluss an die US Open stattfinden sollen.

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von Florian Goosmann

Montag
04.05.2020, 18:28 Uhr
zuletzt bearbeitet: 04.05.2020, 09:41 Uhr