Was Kimi Antonelli von Roger Federer gelernt hat

Der Besuch des Wimbledon-Turniers 2026 könnte sich für Formel-1-Ass Kimi Antonelli auf mehreren Ebenen ausgezahlt haben. 

von tennisnet.com
zuletzt bearbeitet: 17.07.2026, 09:24 Uhr

Kimi Antonelli wird an diesem Wochenende wieder seinem angestammten Beruf nachgehen, der Italiener möchte beim Großen Preis von Belgien in Spa-Francochamps seine Führung in der Formel-1-Weltmeisterschaft ausbauen. Gut möglich, dass Antonelli da schon jene Ratschläge zugute kommen, die er sich bei seinem Besuch in Wimbledon vergangene Woche von Roger Federer abgeholt hat. 

Die beiden hatten sich ja nicht nur gemeinsam in der Royal Box gezeigt, sondern auch im Clubhaus des All England Lawn Tennis Clubs miteinander geplaudert. Da ging es neben der Idee des gemeinsamen Kart-Fahrens auch um Lebensweisheiten, die der noch 44-jährige Federer dem erst 19-jährigen Antonelli mit auf den Weg gab. 

Federer, Antonelli und die Emotionen 

Eben die die hat der Mercedes-Pilot nun preisgegeben. „Es war großartig“, erklärte Antonelli. „Wir haben über Druck gesprochen. Er hat mir geraten, mich nur auf das nächste Rennen zu konzentrieren. Und mich darauf zu fokussieren, was ich selbst beeinflussen kann.“ 

Dazu gehören auch die Emotionen. Roger Federer hatte die seinen als Jugendlicher ja nicht immer im Griff, bei den Erwachsenen dann aber in ganz außerordentlicher Art und Weise. Kimi Antonelli hat jedenfalls Folgendes mitgenommen: „Kontrolliere Deine Emotion, vor allem jene, die Fehler verursachen können. Das war der wichtigste Ratschlag von Roger.“
 

von tennisnet.com

Freitag
17.07.2026, 13:23 Uhr
zuletzt bearbeitet: 17.07.2026, 09:24 Uhr