WTA Rom: Swiatek lässt Osaka keine Chance, auch Rybakina ohne Probleme
Iga Swiatek entschied beim WTA 1000er-Turnier das Prestige-Duell gegen Naomi Osaka klar mit 6:2 und 6:1 für sich und steht somit im Viertelfinale. Auch Elena Rybakina hatte es am Montagabend eilig.
von Clemens Engert
zuletzt bearbeitet:
11.05.2026, 22:04 Uhr

Swiatek erwischte einen Blitzstart und nahm der Japanerin im Duell zweier ehemaliger Weltranglisten-Ersten gleich zu Beginn den Aufschlag ab. Osaka hielt jedoch zunächst gut dagegen und glich zum 2:2 aus. Zur engen Angelegenheit sollte der erste Satz dennoch nicht werden. Swiatek schaltete einen Gang hoch, die Japanerin produzierte zu viele Eigenfehler und so ging Satz eins schließlich klar mit 6:2 an die Polin.
Gleiches Bild in Satz zwei: Osaka verzeichnete abermals einen Fehlstart und kassierte gleich zu Beginn ein Break. Swiatek, die in jedem einzelnen Aufschlag-Game ihrer Gegnerin zu Breakchancen kam, nutzte den Aufwind und ließ danach kaum mehr etwas anbrennen. Phasenweise erinnerte die Leistung der Polin im zweiten Satz tatsächlich wieder an alte, dominante Zeiten. Nach einer Spielzeit von 1 Stunde und 20 Minuten war der klare 6:2, 6:1-Sieg perfekt.
Im direkten Vergleich mit Osaka führt Swiatek nun mit 3:1.
Rybakina hat es eilig
Im Viertelfinale trifft die Weltranglisten-Dritte nun auf Jessica Pegula, die gegen die Österreicherin Anastasia Potapova mit 7:6 (6) und 6:2 die Oberhand behielt. Man darf gespannt sein, ob die Polin auch gegen die formstarke Weltranglisten-Fünfte ihren spielerischen Aufwärtstrend fortsetzen kann.
Überhaupt keine Probleme hatte im letzten Match des Tages dann auch die Nummer zwei der Setzliste, Elena Rybakina. Die Kasachin bezwang Karolina Pliskova nach nur 59 Minuten mit 6:0 und 6:2.
Hier das Einzel-Tableau der Damen in Rom
