ATP-Show teasert Federer-Comeback (mit einem kleinen Trick)!

Darauf hat die Tenniswelt doch gewartet! Denn die ATP-Reality-Show plant mit einem Comeback von "Roger Federer" - mithilfe moderner Computertechnik.

von Florian Goosmann
zuletzt bearbeitet: 10.02.2024, 16:37 Uhr

Roger Federer spielt, wann immer er gebraucht wird
© Getty Images

Seit dieser Woche wissen wir: Die ATP, wie wir sie kennen, sie gibt es gar nicht. Zumindest nicht in echt. Alles ist geskriptet, der Saisonverlauf und die Sieger vorher geplant./

Und die echten Protagonisten heißen nicht wirklich Novak Djokovic oder Andy Murray, sondern Bert Critchley (Djokovic), Fraser McKnight (Murray), Thomas Johnson (Casper Ruud), Richard Roberts (Grigor Dimitrov) oder Peter Arthur (Gael Monfils).

Speziell vor der schauspielerischen Leistung von Arthur sollte man übrigens den Hut ziehen, denn dieser war zu Beginn der Serie ein wahrer Körper-Klaus. Und McKnights Worte sind leider in vielfacher Weise wahr: "Die Menschen sind doof, sie glauben einfach alles."

Federer hat seine Karriere in 2022 beendet

Insofern sollte es auch nicht überraschen, wenn im Laufe dieser oder nächster "ATP-Saison" ein Name wieder in vollem Munde sein wird: der von Roger Federer. Denn die ATP-Show plant wohl mit dem Comeback des Altmeisters.

Der Charakter Federer, 20-facher Grand-Slam-Turniersieger und Idol der Massen, hatte 2022 seine Karriere aufgrund von anhaltenden Knieproblemen beendet, im Alter von 41 Jahren. Von wem Federer gespielt wurde, ist bislang nicht bekannt.

"Roger Federer comes out of retirement (CGI)"

Wohl aber nun, dass man "Roger Federer" wieder auf der Tour sehen könnte. Bei Minute 3 und Sekunde 40 des Videos nämlich brainstormen die Autoren der ATP-Reality-Show über neue Ideen, die man den Tennisfans verkaufen könnte. Und im Hintergrund, auf der Ideenliste, liest man den Hammer: "Roger Federer comes out of retirement" steht da - "Roger Federer kehrt aus dem Ruhestand zurück".

Da Federer (und sein Schauspieler) allerdings nicht mehr die Jüngsten sind, scheint man auf einen Trick zurückgreifen zu wollen, wie der Zusatz "(CGI)" verrät. Das steht für "Computer Generated Imagery" - Federer soll damit offenbar dank 3-D-Computergrafik wieder die Tennisplätze der Welt unsicher machen.

Eine geniale Idee, und vor allem eine langlebige: Denn Federer wäre dann tatsächlich unsterblich. Und könnte locker bis 100 Jahre weiterspielen, wie es sein Charakter sich ja schon immer gewünscht hatte.

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von Florian Goosmann

Samstag
10.02.2024, 16:01 Uhr
zuletzt bearbeitet: 10.02.2024, 16:37 Uhr

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