Davis Cup: Die Reise der waterdrop-Bottle in Rot-Weiß-Rot ist noch nicht vorbei
Die besten Fans zeichnen sich ja auch durch die besten Accessoires aus: Wie etwa die Davis-Cup-Bottles von waterdrop.
von tennisnet.com
zuletzt bearbeitet:
21.09.2026, 07:07 Uhr

Das Davis-Cup-Wochenende in Wien war nicht nur sportlich heißer Kampf, nein, auch das Wetter hat prächtig mitgespielt beim WAC im Prater. Ausreichend Hydrieren war also angesagt - und genau dafür steht ja waterdrop wie kaum jemand anderer im Tenniszirkus. Zum Beispiel als offizieller Hydrations-Partner der Australian Open und einiger anderer Turniere auf der ATP Tour wie etwa den BOSS Open in Stuttgart.
Der Stand von waterdrop im „Fan Village“ war einer der am besten besuchten, es konnte die gesamte Bandbreite der Angebote getestet werden. Was insofern eine gute Idee war, als dass für die (vor allem jungen) Zuschauer ja auch ein kleiner Court zum Üben des kurzen Spiels aufgebaut worden war.

Für den Länderkampf zwischen Österreich und Belgien hatte sich waterdrop zudem etwas Besonderes einfallen lassen: Es gab Flaschen mit den Flaggen beider Nationen, eine eigene Davis Cup Edition also. Und die kam nicht nur bei den Gastgebern an - sondern auch bei den Fans der „Roten Teufel“, die Wien zwar mit einer Niederlage, aber einigen waterdrop-Flaschen im Gepäck verließen. Was auch im Sinne der Nachhaltigkeit eine gute Idee war.

Die österreichische Ausgabe hat derweil noch Großes vor. Denn wenn sich das Team um Kapitän Jürgen Melzer Ende November in Bologna wie schon im vergangenen Jahr unter den besten acht Nationalteams im Tennissport beweisen möchte, dann werden die rot-weiß-roten Fans bestens hydriert in der Halle Stimmung machen. Auch und vor allem für den Helden des Wiener Wochenendes, Jurij Rodionov.
