Victoria Mboko verpasst Toronto und die US Open
Die Leidenszeit für Victoria Mboko geht weiter: Die Kanadierin fehlt sowohl beim Heimspiel in Toronto als auch bei den US Open.
von Florian Goosmann
zuletzt bearbeitet:
02.08.2026, 16:21 Uhr

Mboko war in London unglücklich weggerutscht und hatte sich am Knie verletzt - bitter für Serena Williams, die doch mit Mboko ihr Comeback fortsetzen wollte. Vor allem aber bitter für die 19-Jährige selbst. Sie verpasste anschließend auch Wimbledon. Und fehlt nun auch im Toronto-Draw.
Dort war Mboko gewissermaßen Titelverteidigerin. Sie hatte die Kanada Open im Vorjahr gewonnen, in Montréal (Toronto und Montréal wechseln sich jährlich mit der Damen- und Herrenkonkurrenz ab).
In diesem Jahr hatte sie sich mit weiteren tollen Ergebnissen (Achtelfinale Australian Open, Finale Doha, Viertelfinale Indian Wells und Miami, Finale Straßburg) unter die Top 10 gespielt.
Bitter: Mboko wird auch die US Open verpassen. Zwar fehlt bislang eine offizielle Absage von ihr. Auf der Entry-List, die vor wenigen Tagen veröffentlicht wurde, ist ihr Name jedoch nicht zu finden.
