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French Open-Preisgeld: Rekord! In 2026 werden 61,7 Millionen Euro verteilt

Bei den French Open (ab 24. Mai 2026) wird in diesem Jahr mehr Preisgeld ausgeschüttet als je zuvor. 

von Florian Goosmann
zuletzt bearbeitet: 17.04.2026, 22:23 Uhr

© Getty Images

Die Grand-Slam-Turniere setzen ihren Wettlauf in Sachen Preisgelder weiter fort. So auch in Roland-Garros: Insgesamt steigt hier die Gesamtausschüttung um 9,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf 61,7 Millionen Euro.

Die Siegerin und der Sieger der Einzelkonkurrenzen erhalten demnach 2,8 Millionen Euro - das entspricht sogar einer Steigerung von 9,8 Prozent im Vergleich zu 2025. In Sachen Preisgeld für die Sieger liegt man in Paris damit vor den Australian Open (2026: 2,38 Millionen Euro), aber hinter Wimbledon (2025: 3,5 Millionen Euro) und den US Open (2025: 4,3 Millionen Euro).

87.000 Euro für Aus in Runde 1

Aber auch die übrigen Akteure verdienen mehr in diesem Jahr. Für eine Niederlage in der ersten Runde gibt es bereits 87.000 Euro (oder für das Erreichen der ersten Runde, wie man es lesen mag); in der zweiten Runde 130.000 Euro, in der dritten Runde 187.000 Euro. Fürs Achtelfinale sind es 285.000 Euro, fürs Viertelfinale dann 470.000 Euro, fürs Halbfinale schon 750.000 Euro. Die beiden Finalisten erhalten 1.400.000 Euro und damit halb so viel wie die Gewinner. 

Damit hat man seitens der FFT (Federation Francaise de Tennis) eine doppelt so hohe Preisgeldsteigerung hingelegt wie im Vorjahr. Die US Open hatten indes zuletzt das Preisgeld um 20 Prozent angehoben, die Australian Open um 16 Prozent.

French Open 2026: Ab 18. Mai geht's los

Das zweite Grand-Slam-Turnier des Jahres beginnt am Montag, den 18. Mai 2026 mit den Qualifikationsspielen; am Sonntag, den 24. Mai beginnen die Hauptfeldmatches. Das Damenfinale ist für den 6. Juni angesetzt, das Herrenendspiel für den 7. Juni.

Im Vorjahr hatten Coco Gauff bei den Damen (gegen Aryna Sabalenka) und Carlos Alcaraz bei den Herren (gegen Jannik Sinner) gewonnen - beide in umkämpften Endspielen. Alcaraz hatte gegen Sinner mehrere Matchbälle abgewehrt.

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