ATP Shanghai: Alexander Zverev vs Daniil Medvedev im TV, Livestream und Liveticker

Alexander Zverev kann seine Traumwoche mit seinem vierten Masters-Titel krönen. Finalgegener ist der Mann der letzten Wochen - Daniil Medvedev! Das Match gibt's ab 10.30 Uhr im TV und Livestream auf Sky und im Liveticker bei uns!

von Florian Goosmann
zuletzt bearbeitet: 13.10.2019, 11:05 Uhr

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In Shanghai werden nun die beiden Finalisten geehrt. Medvedev bekommt als Sieger nicht nur die 1.000 Masters-Punkte fürs Ranking, sondern auch knapp 1,4 Millionen US-Dollar Preisgeld. Für Zverev sind es 600 Punkte für die Rangliste und knapp 700.000 US-Dollar fürs Konto.

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"Es ist eine ganz besondere Sache, dieses Turnier zum ersten Mal zu gewinnen", sagt Medvedev im ATP-Masters-Interview nach dem Matchball. "Ich nehme es, wie es kommt. Und ich hoffe, es geht so weiter." In der Form von Shanghai darf sich der 23 Jahre alte Russe auf jeden Fall auch beim ATP-Finale in London im November einiges ausrechnen.

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Für Medvedev ist der Triumph in Shanghai der vierte Turniersieg in diesem Jahr. Zverev dagegen verliert das zweite von drei Finals, die er 2019 erreichte.

Match-Fazit

Dieses Endspiel war eine unerwartet klare Angelegenheit. Schon im ersten Satz war Medvedev, bisher in der Weltrangliste auf Rang 4 notiert, schnell 3:0 vorne, um dann den Satz etwas glücklich mit 6:4 zu gewinnen. Im zweiten Durchgang ging dann für den Russen alles glatt: Wieder gab Zverev früh sein Service ab - und von diesem Break erholte er sich dann nicht mehr. Medvedev war das mehr als recht.

6:4, 6:1

Mit einem Ass - der Ball dreht sich links weit aus dem Feld - beendet Medvedev das Match nach 1:14 Minuten mit 6:4, 6:1.

6:4, 5:1

Nach knapp 75 Minuten jetzt aber zwei Matchbälle für den Russen beim Stand von 40:15.

6:4, 5:1

Druckvolle Aufschläge bringen die 30:0-Führung. Wieder schlägt bei Zverev das Kämpferherz: 30:15.

6:4, 5:1

"Immerhin nicht zu Null": Der gebürtige Hamburger verkürzt auf 1:5. Nun schlägt Medvedev zum Matchgewinn auf.

6:4, 5:0

Jetzt wehrt sich Zverev aber, ein Servicewinner bringt das 30:15. Kurz später der Fehler des Deutschen von der Grundlinie: 30:30. Spielball für Zverev nun beim Stand von 40:30.

6:4, 5:0

15:15 - es sind nur noch drei Punkte, die Medvedev machen muss ...

6:4, 5:0

Im zweiten Satz sind erst gut 20 Minuten gespielt - und doch ist er so gut wie vorbei. Zverev ist seit seinem Doppelfehler, der den ersten Satz zugunsten Medvedevs entschied, völlig von der Rolle. Der Russe hat das vielzitierte "leichte Spiel". Seine Wucht und seine Ruhe in den Schlägen reichen, um das Match zu bestimmen. Noch ein Spiel fehlt zum Turniersieg.

6:4, 4:0

Jetzt drei Spielbälle für den Russen. Den ersten lässt er aus, schlägt eine Vorhand seitlich ganz weit ins Aus.

6:4, 4:0

Jetzt hat Medvedev mit der sicheren Führung im Rücken auch das nötige Selbstbewusstsein, um früh ans Netz zu kommen und zu attackieren. 30:0.

6:4, 4:0

Wahnsinn am Netz: Zverev kommt vor, um dort Medvedevs Break abzuwenden. Doch was macht der: Er kommt ebenfalls nach vorne. Drei Volleys später muss der Deutsche den Punkt und das Spiel abgeben: 0:4.

6:4, 3:0

An der Grundlinie verreisst Zverev eine Vorhand komplett. Es steht 30:30. Dann folgt eine weitere längere Rally, in der keiner von beiden einen Fehler machen will. Schliesslich geht Zverev doch vor ans Netz - und kann dort den Passierschlag seines Gegners nicht fehlerfrei parieren. Breakball.

6:4, 3:0

Bisher liegt die Quote des ersten Aufschlags beim Deutschen übrigens nur bei etwas über 60 Prozent ...

6:4, 3:0

Eine Stunde ist jetzt gespielt. Zverev ist gefordert bei eigenem Aufschlag.

6:4, 3:0

Der Weltranglisten-Vierte bringt sein Service nicht souverän, aber doch erfolgreich durch - und führt wie schon im ersten Satz 3:0. Da hatte ich geschrieben: "Der Durchgang scheint entschieden" - war er aber nicht. Mal sehen, ob und wie Zverev nun zurück ins Match findet.

6:4, 2:0

Erneuter Vorhandfehler von Zverev von der Grundlinie. 30:15 für seinen Gegner. Jetzt ein Spielball für Medvedev, der vor ans Netz kommt.

6:4, 2:0

Von der Netzkante klatscht der Ball nach einer Vorhand von Zverev seitlich ins Aus. Also doch: Wieder das frühe Break für den Russen auch im zweiten Satz.

6:4, 1:0

Bei 40:30 unterläuft Zverev sein dritter Doppelfehler heute. Und der nächste Fehler - dieses Mal von der Grundlinie bei einem längeren Duell - folgt sogleich. Breakball für Medvedev.

6:4, 1:0

Zverev kopiert den ersten Durchgang nicht, führt jetzt 40:0 und ist offenbar nicht gewillt, noch einmal früh gebreakt zu werden. Medvedev wehrt aber den ersten Spielball des Deutschen ab.

6:4, 1:0

Medvedev wehrt nicht nur den Breakball ab, sondern macht mit starken Aufschlägen auch die beiden nächsten Punkte. 1:0 für den 23-Jährigen - genau wie im ersten Satz.

6:4, 0:0

Zverev kommt bei Einstand vor ans Netz und macht den Punkt, indem er den Ball in die Mitte des Platzes platziert, wo Medvedev steht. Der duckt sich weg, aber der Ball ist im Feld.

6:4, 0:0

Spannendes erstes Aufschlagspiel im zweiten Durchgang. Medvedev hat schon den Spielball bei 40:30, aber Zverev attackiert den zweiten Aufschlag des Russen mit Erfolg.

2. Satz

Medvedev serviert wieder als Erster.

Fazit 1. Satz

Medvedev erwischte den viel besseren Start, Zverev kam zurück - um dann ohne grosse Not dem Russen den Satz zu "schenken". Beide spielen nur phasenweise hochklassiges Tennis, eine ganze Reihe einfacher Fehler war dabei. Wie verarbeitet Zverev das unglückliche und unnötige Ende des ersten Durchgangs? Er muss schnell wieder ins Spiel finden.

6:4

Medvedev bekommt den Satz ganz plötzlich geschenkt: Der Deutsche macht nach einem fehlerhaften ersten Aufschlag einen Sicherheitsaufschlag mit "zitternden Händen" - aber auch der geht nicht ins Feld. Satzgewinn für den Russen nach 43 Minuten mit 6:4.

5:4

Schlechter Zeitpunkt für einen Doppelfehler: Satzball für Medvedev.

5:4

Ass Nummer fünf für Zverev. 15:0. Ein Fehler mit der unterschnittenen Rückhand bringt Medvedev 30:15 nach vorne. Doch bevor es zu einer doppelten Satzball-Chance kommt, macht Zverev den nächsten Punkt über Kopf aus dem Halbfeld.

5:4

Zverev hat keine Chance, gegen die Power in den Aufschlägen seines Gegners etwas auszurichten. Die erneute Führung für Medvedev bringt nun Zverev in Zugzwang: Er muss sein Service durchbringen, sonst geht der Satz flöten.

4:4

Einem Doppelfehler lässt der Weltranglisten-Vierte einen druckvollen Schlag aus dem Halbfeld folgen. 15:15.

4:4

Mit einem Ass macht Zverev den Punkt zum 4:4. Der Deutsche steht bei vier Assen in diesem Finale, Medvedev bei drei.

4:3

Starke erste Aufschläge bringen Zverev bei seinem Srvice ganz schnell zwei Spielbälle. 40:15.

4:3

Das siebte Spiel im ersten Satz geht an den Russen, der zuvor drei Spiele in Folge verloren hatte. Der Ausgang des 1. Satzes ist nach wie vor total offen. Zverev hat seinen verpatzten Start ins Match längst abgeschüttelt und agiert auf Augenhöhe. Beide Finalisten spielen aber noch nicht am Limit.

3:3

Mit einer Vorhand longline erspielt sich Medvedev beim Stand von 30:30 einen Spielball.

3:3

Bei 30:0 macht Medvedev seinen ersten Doppelfehler heute.

3:3

Den Punkt zum 3:3 macht Zverev, da Medvedev den ans Netz vorrückenden Deutschen dieses Mal nicht fehlerfrei passieren kann. Der Ball fliegt seitlich ins Aus, das wird bei der Challenge des erst gut gegebenen Schlags deutlich.

3:2

Bei 30:30 die bislang längste Rally im Match. Medvedev macht den leichten Fehler von der Grundlinie.

3:2

Bei 15:15 kommt Zverev wieder vor ans Netz, wird dort aber passiert. 15:30 also.

3:2

Zverev hat sichtbar mehr Selbstvertrauen jetzt: Nach dem gelungenen ersten Aufschlag kommt der Angriff ans Netz, der den Punkt zur Folge hat.

3:2

Alles wieder offen in diesem Match nach gut 20 Minuten. Zverev bleibt ruhig, lässt Medvedev attackieren - und den Fehler machen. Das Re-Break.

3:1

Medvedev schlägt den Ball mit unterschnittener Rückhand seitlich ins Aus. Die fünfte Breakmöglichkeit für Zverev.

3:1

Medvedev kommt wieder vor ans Netz, dieses Mal aber unterläuft ihm ein leichter Fehler. Den erneuten Breakball wehrt er dann glücklich mit einem Netzroller ab.

3:1

Mit einem Volley-Stopp hinter das Netz wehrt Medvedev den ersten Breakball ab, mit einem Ass den zweiten. Im nächsten Ballwechsel macht der Russe sofort Druck, kommt ans Netz und erzwingt den Fehler. Einstand.

3:1

Jetzt ist der gebürtige Hamburger zum ersten Mal auch beim Service des Russen in einem leichten Vorteil. 0:30. Kurz später steht es gar 0:40. Drei Breakbälle nun für den Deutschen, der davon profitiert, dass auch Medvedev noch nicht voll auf der Höhe ist bei eigenem Aufschlag.

3:1

Im ersten Ballwechsel des nächsten Medvedev-Aufschlagspiels ist die Netzkante Zverevs Freund. Der Ball bleibt auf der Seite des Russen hängen.

3:1

Mit einem Ass macht Zverev den Punkt. Nur noch 1:3 aus seiner Sicht.

3:0

Jetzt ist es mal Zverev, der in einer längeren Rallye die Ruhe und Nerven behält. Medvedev macht den Fehler. Spielball für den Deutschen.

3:0

Mit seinem ersten Ass macht Zverev den Punkt zum 15:15. Nach einem weiteren überhasteten Fehler aus dem Feld heraus folgt ein Servicewinner. 30:30.

3:0

Der Russe muss aktuell eigentlich nur auf die Fehler seines Gegners warten - die kommen dann schon automatisch. So auch hier: Zverev verliert die Geduld, will attackieren - und schlägt viel zu lang von der eigenen hinter die Grundlinie des Gegners. Der erste Satz scheint schon nach gut zehn Minuten entschieden.

2:0

Im Moment kämpft Zverev vergeblich. Bei 40:15 gibt es die nächsten Spielbälle für Medvedev.

2:0

Zweites Ass im Match für den Russen. 30:0 liegt er vorne.

2:0

Starker Start ins Match von Medvedev. Mit der unterschnittenen Rückhand als Stopp kurz hinter das Netz macht er den Punkt, nachdem Zverev zuvor einen Breakball abwehren konnte. Das frühe Break setzt den Deutschen nun umso mehr unter Druck.

1:0

Zverev lockt den Russen mit einem Stopp ans Netz. Den erläuft er und macht dann cross mit der Vorhand den Punkt. Drei Breakbälle sind der Lohn.

1:0

Medvedev macht Druck beim Aufschlag des Deutschen - mit Erfolg. Bei Zverev stimmt die Länge der Schläge von der Grundlinie nicht. 0:30.

1:0

Zverev versucht beim Stand von 15:40 aus seiner Sicht Tempo rauszunehmen aus dem nächsten Ballwechsel, das gelingt aber nicht gut. Der Druck des Russen wird zu gross, Zverev macht den Fehler. Das erste Spiel des Matches geht an Medvedev.

0:0

Mit einem Ass erspielt sich Medvedev die ersten drei Spielbälle.

1. Satz

Es ist gleich 16:45 Uhr in Shanghai. Das Match beginnt.

vor Beginn

Zverev gewinnt die Seitenwahl - und Medvedev wird als erster der beiden Finalisten der mit 8,3 Millionen US-Dollar dotierten Veranstaltung aufschlagen.

vor Beginn

Gleich geht die Finalshow in Shanghai los. Es regnet bei Temperaturen um 24 Grad Celsius. Also: Das dach wurde geschlossen, es wird ein "Hallen-Finale" bei einem Freiluftturnier.

vor Beginn

Medvedev steht in diesem Jahr bei drei Turniersiegen (Sofia, St. Petersburg, Cincinnati) - und einem verlorenen US-Open-Finale gegen Rafael Nadal. Zverev hat das Turnier in Genf gewonnen, dagegen das Endspiel in Acapulco verloren.

vor Beginn

Zverev stand übrigens auch im vergangenen Jahr in Shanghai im Halbfinale, verlor das dann aber gegen den aktuellen Weltranglistenersten Novak Djokovic.

vor Beginn

Zverevs Highlight war ohne Zweifel der Drei-Satz-Erfolg gegen den an Nummer 2 gesetzten Roger Federer im Viertelfinale. In der zweiten Runde ging es gegen den Qualifikanten Jeremy Chardy aus Frankreich zweimal in den Tiebreak, gegen den Russen Andrey Rublev im Achtelfinale einmal.

vor Beginn

In Shanghai überzeugte Medvedev in den bisherigen Matches, gab keinen Satz ab. Allerdings musste er gestern im Halbfinale gegen Stefanos Tsitsipas ebenso einmal in den Tiebreak wie in den beiden Runden zuvor gegen den Italiener Fognini und Yasek Pospisil aus Kanada.

vor Beginn

Was allerdings für Zverev vor dessen sechstem Endspiel bei einem Masters-Turnier auf der ATP-Tour spricht: In den bisherigen vier Duellen mit Medvedev behielt der 22-Jährige immer die Oberhand. Zuletzt trafen die beiden im Achtelfinale des Masters in Kanada im vergangenen Jahr aufeinander. Heute stehen sie aber zum ersten Mal gemeinsam in einem Finale.

vor Beginn

"Er ist zurzeit der vielleicht beste Spieler der Welt" - das sagte gestern nach seinem Zwei-Satz-Halbfinal-Erfolg gegen Matteo Berrettini Alexander Zverev über seinen heutigen Finalgeggner Daniil Medvedev. Da ist was dran: Der Russe steht zum sechsten Mal in Folge bei einem Turnier im Finale.

vor Beginn

Herzlich willkommen beim Masters-Turnier von Shanghai zum Finale zwischen Daniil Medvedev und Alexander Zverev.

 

Alexander Zverev
© Getty Images
Alexander Zverev

Der Weltranglisten-Sechste Alexander Zverev steht in seinem dritten ATP-Finale des Jahres - und in seinem größten: In Acapulco zu Beginn des Jahres hatte er gegen Nick Kygios verloren, in Genf im Vorfeld der French Open einen kurzfristigen Start in einen Turniersieg verwandelt, seinen einzigen in 2019 bislang./

Der aktuellen Saison, für Zverevs Verhältnisse bislang eher durchwachsen, scheint er nun noch ein mal Auftrieb zu verleihen, vielleicht auch aufgrund seiner tollen Leistung beim Laver Cup, als er im finalen Spiel die Nerven behielt, Milos Raonic im Match-Tiebreak schlug und Team Europe zum Champion machte. Seither läuft es wieder bei Sascha. In Peking in der Vorwoche kam er bis ins Halbfinale und zeigte sich auch hier spielerisch verbessert, in dieser Woche in Shanghai setzt er noch eins drauf.

Gegen Andrey Rublev spielte der Hamburger bis zum 6:0, 3:0 quasi fehlerfrei und gewann schließlich 7:6; gegen Roger Federer behielt er trotz fünf vergebener Matchbälle im zweiten Durchgang die Ruhe und legte einen tollen dritten Satz hin. Und gegen Matteo Berrettini überzeugte er einmal mehr mit dem Aufschlag, brachte 81 Prozent erste Aufschläge ins Feld und machte hiernach in neun von zehn Fällen den Punkt!

Er spiele "viel aggressiver" als im bisherigen Jahresverlauf, gab Zverev auch zu Protokoll, "zu wenig Selbstvertrauen" habe er bislang in 2019 gehabt. Die Doppelfehlerorgien (in Cincinnati waren es in einem Match 20 Stück!) und die Yips scheinen überwunden.

Zverev-Gegner Medvedev - "Vielleicht stärkster Spieler der Welt"

Gegen Finalgegner Daniil Medvedev, aktuell Weltranglisten-Vierter, führt Zverev im direkten Vergleich mit 4:0 - aber es ist nur ein scheinbar krasser Vorsprung. Alle Begegnungen fanden vor 2019 statt, und zurzeit ist Medvedev der Mann, den es im Tennis zu schlagen gilt. In Shanghai steht er in seinem sechsten Finale in Folge, darunter drei Masters-Endspiele und das Finale der US Open.

"Er ist der zurzeit vielleicht beste Spieler der Welt", weiß auch Zverev. Medvedev indes gab das Lob zurück. Zverev sei der Erste gewesen, der Masters-Turniere gewonnen habe, "als alle anderen in seiner Altersklasse noch weit davon entfernt waren", erklärte er. Mittlerweile glaube er aber, "dass ich ihm ein gutes Match liefern kann", schob er noch etwas Understatement hinterher.

Wann spielt Zverev gegen Medvedev?

Das Shanghai-Finale zwischen Zverev und Medvedev ist ab 10.30 Uhr angesetzt, im TV und Livestream seid ihr via Sky dabei, im Liveticker bei uns!

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von Florian Goosmann

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13.10.2019, 10:30 Uhr
zuletzt bearbeitet: 13.10.2019, 11:05 Uhr

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